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Erste Hilfe bei niedriger Systemleistung – Ressourcenmonitor nutzen

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Schritt für Schritt
Dies ist ein Schritt-für-Schritt -Artikel.


Erste Hilfe bei niedriger Systemleistung – Ressourcenmonitor nutzen

Der Ressourcenmonitor ist ein Programmbestandteil des Task Managers, der Ihnen sehr genaue Rückschlüsse dazu liefert, welche Prozesse sehr viel CPU-Leistung und/oder sehr viel Arbeitsspeicher benötigen. Diese Angaben sind hilfreich, um „Speicherfresser“ zu ermitteln und diese Anwendungen gegebenenfalls zu beenden, wenn das System offensichtlich unter Ressourcenmangel leidet.


Ressourcenmonitor starten

1. Klicken Sie auf das Windows-Symbol.





2. Geben Sie im Feld für Programme/Dateiendurchsuchen die Begriffe Task Manager ein.





3. Klicken Sie im oberen Bereich auf den Treffereintrag Ausgeführte Prozesse mit dem Task Manager anzeigen.

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4. Der Task Manager wird gestartet. Klicken Sie auf die Registerkarte Leistung.





5. Klicken Sie im unteren Bereich auf die Schaltfläche Ressourcenmonitor.





6. Der Ressourcenmonitor wird geöffnet. In der linken Spalte unter Abbild sehen Sie wiederum die aktiven Prozesse. In der Spalte Seitenfehler wird die Zahl der aktuellen Speicherzugriffsprobleme gemessen, weil beispielsweise ein Prozess auf einen Speicherbereich zugreift, der sich gerade nicht im Hauptspeicher befindet, sondern auf die Festplatte ausgelagert wurde. Eine geringe Zahl von Seitenfehlern ist unproblematisch und stört den Arbeitsfluss nicht. In der Spalte Zugesichert KB sehen Sie den Anteil des virtuellen Arbeitsspeichers, den Windows für diesen Prozess reserviert. Der virtuelle Arbeitsspeicher beinhaltet das Speicherkontingent der Auslagerungsdatei auf der Festplatte. Den tatsächlich verwendeten physikalischen Speicher des jeweiligen Prozesses ermitteln Sie in der Spalte Arbeitssatz. Dieser Wert ist relevant. Klicken Sie auf den Spaltentitel Arbeitssatz, um die besonders speicherhungrigen Prozesse oben in der Liste anzuzeigen. Die Werte der weiteren Spalten Freigabefähig und Privat sind zu vernachlässigen.





7. Im rechten Bereich des Dialogfeldes sehen Sie die Leistungskurven für den verwendeten physikalischen Arbeitsspeicher, den festgelegten virtuellen Arbeitsspeicher und die Seitenfehler. Im oberen Bereich bei Verwendeter physikalischer Arbeitsspeicher sollte die fortlaufend aktualisierte Linie einen Wert von 90 Prozent nach Möglichkeit nicht oder nur kurz (etwa beim Abspielen eines Videos) übersteigen. Ist der Wert dauerhaft sehr hoch, sollten Sie eine hardwareseitige Erweiterung des Arbeitsspeichers in Betracht ziehen.




8. Im mittleren Bereich sehen Sie die Kurve für Festgelegter virtueller Speicher. Diese verläuft im Normalfall flacher als die Kurve für Verwendeter physikalischer Arbeitsspeicher, da ausreichend virtueller Speicher zur Verfügung steht. Ist das dauerhaft nicht der Fall und sehen Sie in der unteren Kurve für Seitenfehler/s regelmäßig hohe Ausschläge, sollten Sie die Größe der Auslagerungsdatei kontrollieren und gegebenenfalls erhöhen. Lesen Sie dazu bitte das nächste Kapitel.




Hinweis Dies ist ein Artikel, der im Schnellverfahren direkt von der Microsoft-Supportorganisation erstellt wurde. Die hierin enthaltenen Informationen werden als Reaktion auf neue Probleme wie besehen bereitgestellt. Da dieser Artikel im Schnellverfahren erstellt wurde, kann er Tippfehler enthalten und zu einem späteren Zeitpunkt ohne vorherige Ankündigung überarbeitet werden. Weitere zu berücksichtigende Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Eigenschaften

Artikelnummer: 2299554 – Letzte Überarbeitung: 09/30/2013 03:46:00 – Revision: 1.2

Windows 7 Enterprise, Windows 7 Home Premium, Windows 7 Home Basic, Windows 7 Professional, Windows 7 Ultimate

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