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DNS-Namespaceplanung

Der Support für Windows Server 2003 ist am 14. Juli 2015 abgelaufen.

Microsoft beendete den Support für Windows Server 2003 am 14. Juli 2015. Diese Änderung wirkt sich auf Ihre Softwareupdates und Sicherheitsoptionen aus. Erfahren Sie, was das für Sie bedeutet und wie Sie Ihren Schutz aufrechterhalten können.

Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D44021
Zusammenfassung
Die Auflösung von Namen mithilfe von DNS (Domain Name System) ist für den Windows-Betrieb von zentraler Bedeutung. Ohne ordnungsgemäße Namensauflösung haben Benutzer keine Möglichkeit, Ressourcen im Netzwerk zu finden. Wichtig ist, dass der Entwurf des DNS-Namespaces unter Berücksichtigung von Active Directory erfolgt und dass der Namespace, der im Internet vorhanden ist, keinen Konflikt mit einem internen Namespace eines Unternehmen verursacht.
Weitere Informationen
Der empfohlene Ansatz für den DNS-Entwurf in einer Active Directory-Umgebung sieht vor, dass die Active Directory-Umgebung zuerst entworfen und dieser Entwurf anschließend mit der DNS-Struktur unterstützt wird. Es ist jedoch mitunter möglich, dass der DNS-Namespace bereits vorhanden ist. Bei einer solchen Konfiguration muss die Active Directory-Umgebung unabhängig entworfen werden und anschließend entweder als ein vollständig gesonderter Namespace oder als Unterdomäne des vorhandenen Namespace implementiert werden. Wenn der gewählte Namespace bereits im Internet vorhanden ist, kann es bei internen Clients zu Namensauflösungsproblemen kommen.

Gehen Sie wie folgt vor:
  • Bestimmen Sie den DNS-Namespace, den Sie für Ihre Domäne verwenden werden. Bestimmen Sie den Namen, den Ihre Organisation für die Verwendung im Internet registriert hat (z. B. firma.de). Wenn Ihr Unternehmen nicht über einen registrierten Namen verfügt, Sie aber eine Verbindung mit dem Internet herstellen werden, können Sie einen Namen im Internet registrieren lassen. Vergewissern Sie sich beim Registrieren eines Namens, dass dieser eindeutig ist. Welche Namen bereits verwendet werden, können Sie unter http://www.networksolutions.com überprüfen.
  • Arbeiten Sie mit einem unterschiedlichen internen und externen Namespace. Intern können Sie unternehmen.de oder eine Unterdomäne des externen Namens wie unternehmen.firma.de verwenden. Die Unterdomänenstruktur kann hilfreich sein, wenn Sie bereits über einen DNS-Namespace verfügen. Verschiedene Standorte oder Abteilungen können zur Vereinfachung der Verwaltung mit unterschiedlichen Unterdomänen benannt werden, z. B. name_eins.unternehmen.firma.de oder name_zwei.unternehmen.firma.de.
  • Richten Sie untergeordnete Active Directory-Domänen im DNS-Namespace als unmittelbar untergeordnet zu ihren übergeordneten Domänen ein. Sie können auch Unterdomänen für Abteilungen in Ihrem Unternehmen oder für Standorte erstellen, z. B. Stufe2.Stufe1.unternehmen.firma.de
  • Ordnen Sie interne und externe Namen getrennten Servern zu. Externe Server dürfen nur die Namen enthalten, die im Internet sichtbar sein sollen. Interne Server dürfen nur Namen enthalten, die für die interne Verwendung vorgesehen sind. Sie können Ihre internen DNS-Server so festlegen, dass Anforderungen, die sie nicht auflösen können, zur Auflösung an externe Server weitergeleitet werden. Verschiedene Typen von Clients erfordern unterschiedliche Arten der Namensauflösung. Webproxyclients benötigen beispielsweise keine externe Namensauflösung, da der Proxyserver diese Aufgabe für sie übernimmt. Sich überlappende interne und externe Namespaces werden nicht empfohlen. In den meisten Fällen ist das Endresultat einer solchen Konfiguration, dass Computer benötigte Ressourcen aufgrund des Empfangs falscher IP-Adressen von DNS nicht finden. Dies ist insbesondere dann kritisch, wenn mit NAT (Network Address Translation, Netzwerkadressübersetzung) gearbeitet wird und die externe IP-Adresse sich in einem für interne Clients unerreichbaren Bereich befindet.
  • Vergewissern Sie sich, dass nicht unbeabsichtigt Stammserver erstellt werden. Stammserver werden ggf. vom Active Directory-Installations-Assistent erstellt, was zu internen Clients führt, die externe Clients oder übergeordnete Domänen erreichen können. Falls die Zone "." vorhanden ist, wurde ein Stammserver erstellt. Sie müssen diese Zone eventuell löschen, damit die Namensauflösung ordnungsgemäß funktioniert. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    229840 Hinweise auf das Stammverzeichnis und Weiterleitungsseiten des DNS-Servers sind nicht verfügbar
win2000hotnet
Eigenschaften

Artikelnummer: 254680 – Letzte Überarbeitung: 09/11/2011 07:44:00 – Revision: 2.0

Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86), Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86), Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86), Microsoft Windows 2000 Server, Microsoft Windows 2000 Advanced Server, Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium Edition, Microsoft Windows Small Business Server 2003 Standard Edition

  • kbproductlink kbdns kbinfo KB254680
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