Zum Verwalten von Clientverbindungen auf beide virtuelle SQL Server 2000-Server nach einer Aktualisierung aktiv/aktiv-Cluster 7.0

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Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 270126
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Problembeschreibung
SQL Server 2000 ermöglicht nur das clustering von eine einzige Standardinstanz pro Cluster. Dies bedeutet, dass beim Aktualisieren von einem SQL Server 7.0-aktiv/aktiv-Cluster (zwei gruppierten Standardinstanzen) Sie nur eine der Instanzen in-Place als Standardinstanz aktualisieren können. Sie müssen die anderen SQL Server 7.0-Instanz auf SQL Server 2000-Instanz mithilfe des Datenbankkopierassistenten benannt aktualisieren.

Benannte Instanzen von SQL Server 2000 überwachen einen dynamischen Port, der beim ersten der Instanz starten ausgewählt ist. Vorhandene Versionen vor SQL Server 2000-Clients können nicht nach der Aktualisierung Verbindung mit der benannten Instanz, da die Clients für die Verbindung zu einer Standardinstanz herstellen, die Port 1433 überwacht erwartet werden.
Ursache
Client-Computern, die nicht die SQL Server 2000-Clientdienstprogramme und/oder Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.6 verfügen, erkennen benannte Instanzen und sind daher nur eine Verbindung zu der Standardinstanz herstellen. Daher wird nur ein einzelner virtueller Server verwendet.
Abhilfe
Es gibt einige Möglichkeiten für Clients mit auf beide virtuellen Server herstellen. Da es sollten keine Problem beim Verbinden mit der Standardinstanz von den virtuellen Server mit SQL Server, konzentriert sich auf mit dem zweiten virtuellen Server, die benannte Instanz Möglichkeiten in diesem Abschnitt.
  1. Aktualisieren Sie alle Clientsysteme auf Instanz kompatible Versionen von MDAC. Dies sollte MDAC Version 2.6 oder höher sein.
  2. Neu konfigurieren Sie, der Client eine Verbindung zu der benannten Instanz herzustellen.
  3. Richten Sie den nicht standardmäßigen benannten Instanz speziell Port 1433 überwacht. Dadurch sind die nicht SQL Server 2000-kompatible Clients erfolgreich eine Verbindung mit dem zweiten virtuellen Server herstellen. Darüber hinaus sind die Client-Computer können ihn auf demselben Port zu suchen, der Server beim Server ein Server mit SQL Server 7.0 überwacht wurde. Hierzu können Sie mithilfe der SQL Server 2000-Server Netzwerkkonfiguration. Wählen Sie Eigenschaften für die TCP/IP-Protokoll aktiviert. Legen Sie diese Option auf der Serverseite. Sie müssen möglicherweise einen Alias angeben, auf dem Client um Konnektivität zu dieser Instanz zu erhalten. Dazu können Sie von SQL Server-Clientkonfiguration auf der Clientseite. Geben Sie den Alias, TCP/IP verwenden und den Anschluss dynamisch bestimmen, oder manuell Geben Sie die Portnummer, die die Instanz von SQL Server abhört.
  4. Auf allen Clients ein Alias für den virtuellen Server mit der benannten Instanz einrichten ermöglicht, alle nicht-Instanz-fähigen Clients über den Alias eine Verbindung herstellen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    265808Das Verbinden mit einer SQL Server 2000 benannte Instanz mit der vorherigen Version-Clienttools

Informationsquellen

Weitere Informationen zu den in diesem Artikel behandelten Themen finden Sie in die folgenden Themen in Microsoft SQL Server 2000-Onlinedokumentation:
  • Steuern von Netzwerkbibliotheken und Communications Adressen
  • Netzwerkprotokolle für benannte Instanzen
  • Verfahren zum Aktualisieren von einer aktiv/aktiv-SQL Server 7.0-Failovercluster

Warnung: Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt.

Eigenschaften

Artikelnummer: 270126 – Letzte Überarbeitung: 01/16/2015 20:35:41 – Revision: 6.2

Microsoft SQL Server 7.0 Standard Edition, Microsoft SQL Server 2000 Enterprise Edition

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