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Update: AUTO SHRINK-Option oder DBCC SHRINKDATABASE kann ab SQLServer 2000 Performance langsamer

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Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 296386
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FEHLER: 353307 (SHILOH_BUGS)
Problembeschreibung
Wenn eine Datenbank voll oder fast voll ist, und eine große Anzahl von Tabellen in der Datenbank nicht gruppierte Indizes verfügen, kann die Datenbankoption AUTO SHRINK oder den Befehl DBCC SHRINKDATABASE schwere Leistungseinbußen für SQL Server 2000 führen.

Zu dem Punkt kann die Leistung beeinträchtigen, in denen Abfragen keine Ergebnisse rechtzeitig zurückgeben. Es dauert länger für neue Verbindungen eine Verbindung herstellen möchten, was zu Verbindungstimeouts. SQL Server 2000 möglicherweise nicht mehr reagieren (hängen).
Lösung
Installieren Sie das neueste Service Pack für Microsoft SQL Server 2000, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie die folgende KB-Artikelnummer:
290211Info: Wie Sie das neueste SQL Server 2000 Service Pack erhalten
Abhilfe
Um dieses Problem zu umgehen, können Sie Folgendes:
  • Erstellen Sie einen gruppierten Index für alle Ihre Tabellen.
  • Deaktivieren Sie die Option AUTO SHRINK für die Datenbank.
Status
Microsoft hat bestätigt, dass es sich hierbei um ein Problem bei den in diesem Artikel genannten Microsoft-Produkten handelt. Dieses Problem wurde erstmals im Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 2.
Weitere Informationen
Führen Sie deaktivieren die Option AUTO SHRINK für eine Datenbank, z. B. Pubs , den folgenden Befehl von Query Analyzer aus der Datenbank 'master' nach der Anmeldung als 'sa':
ALTER DATABASE pubs SET AUTO_SHRINK OFF				
Sie AUTO-SHRINK mithilfe von SQL Server Enterprise Manager (SEM) auch deaktivieren können. Weitere Informationen finden Sie "Setting Database Options" in der SQL Server-Onlinedokumentation.

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Eigenschaften

Artikelnummer: 296386 – Letzte Überarbeitung: 12/06/2015 02:11:57 – Revision: 3.2

Microsoft SQL Server 2000 Standard Edition

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