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Sie können Snap-Ins für Dateifreigaben oder Gruppenrichtlinien auf einem Domänencontroller nicht öffnen

Der Support für Windows Server 2003 ist am 14. Juli 2015 abgelaufen.

Microsoft beendete den Support für Windows Server 2003 am 14. Juli 2015. Diese Änderung wirkt sich auf Ihre Softwareupdates und Sicherheitsoptionen aus. Erfahren Sie, was das für Sie bedeutet und wie Sie Ihren Schutz aufrechterhalten können.

Zusammenfassung
Sie können Snap-Ins für Dateifreigaben oder Gruppenrichtlinien auf einem Domänencontroller von Windows Server 2003 oder Windows 2000 Server nicht öffnen. Wenn Sie sich lokal auf einem Domänencontroller anmelden und versuchen, Freigaben auf dem Domänencontroller zu öffnen, erhalten Sie wiederholte Aufforderungen zur Kennworteingabe, und Sie können die Freigaben nicht öffnen. Sie können dieses Problem durch Ändern der Registrierung beheben.


Warnung Durch die inkorrekte Verwendung der Registrierung mithilfe des Registrierungs-Editors oder einer anderen Methode können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Diese Probleme können eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungs-Editors herrühren, behoben werden können. Änderungen in der Registrierung geschehen auf eigene Verantwortung.

Problembeschreibung
Szenario 1 – Die SMB-Signatur (Server Message Block) ist für den Arbeitsstationsdienst auf einem Domänencontroller deaktiviert, wird jedoch für den Serverdienst auf demselben Domänencontroller benötigt

Windows Server 2003
Wenn Sie versuchen, die Snap-Ins für Gruppenrichtlinien auf dem Domänencontroller zu öffnen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Sie haben nicht die Berechtigung diesen Vorgang auszuführen. Zugriff verweigert.
Der Domänencontroller protokolliert alle fünf Minuten die folgenden Ereignisse im Ereignisprotokoll der Anwendung:

Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Ereignis-ID: 1058
Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Beschreibung:
Auf die Datei "gpt.ini" des Gruppenrichtlinienobjekts CN={31B2F340-016D-11D2-945F-00C04FB984F9},CN=Richtlinien,CN=System,DC=Domänenname,DC=com. kann nicht zugegriffen werden. Die Datei muss im Pfad <\\Domänenname.com\sysvol\Domänenname.com\Richtlinien\{31B2F340-016D-11D2-945F-00C04FB984 F9}\gpt.ini> vorhanden sein. (Zugriff verweigert.) Die Verarbeitung der Gruppenrichtlinie wird abgebrochen.

Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Ereignis-ID: 1030
Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Beschreibung:
Die Abfrage der Liste der Gruppenrichtlinienobjekte ist fehlgeschlagen. Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll auf mögliche, vom Richtlinienmodul protokollierte Nachrichten, die den Grund hierfür beschreiben.

Wenn Sie sich lokal auf einem Domänencontroller anmelden und versuchen, Freigaben auf dem Domänencontroller zu öffnen, erhalten Sie wiederholte Aufforderungen zur Kennworteingabe, und Sie können die Freigaben nicht öffnen.



Windows 2000 Server
Wenn Sie versuchen, die Snap-Ins für Gruppenrichtlinien auf dem Domänencontroller zu öffnen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Sie haben nicht die Berechtigung diesen Vorgang auszuführen.

Zugriff verweigert.
Der Domänencontroller protokolliert das folgende Ereignis im Ereignisprotokoll der Systemanwendung:

Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Br/>Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Beschreibung:
Auf die Registrierungsinformationen bei \\Domänenname.com\sysvol\Domänenname.com\Policies\{31B2F340-016D-11D2-945F-00C04FB984F9}\Machine\registry.pol mit (5) kann nicht zugegriffen werden.



Wenn Sie sich lokal auf einem Domänencontroller anmelden und versuchen, Freigaben auf dem Domänencontroller zu öffnen, erhalten Sie wiederholte Aufforderungen zur Kennworteingabe, und Sie können die Freigaben nicht öffnen.
Szenario 2 – Die SMB-Signatur ist für den Serverdienst auf einem Domänencontroller deaktiviert, wird jedoch für den Arbeitsstationsdienst auf demselben Domänencontroller benötigt

Windows Server 2003
Das Gruppenrichtlinienobjekt konnte nicht geöffnet werden. Möglicherweise verfügen Sie nicht über die erforderlichen Rechte.

Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.
Wenn in einer Netzwerkablaufverfolgung SMB-Signaturen auf dem Client aktiviert und erforderlich und auf dem Server deaktiviert sind, wird die Verbindung zur TCP-Sitzung nach Dialect Negotiation ordnungsgemäß geschlossen, und der Client erhält die folgende Fehlermeldung:
1240 (ERROR_LOGIN_WKSTA_RESTRICTION)
Der Domänencontroller protokolliert alle fünf Minuten die folgenden Ereignisse im Ereignisprotokoll der Anwendung:

Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Ereignis-ID: 1058
Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Beschreibung:
Auf die Datei "gpt.ini" des Gruppenrichtlinienobjekts CN={31B2F340-016D-11D2-945F-00C04FB984F9},CN=Richtlinien,CN=System,DC=Domänenname,DC=com. kann nicht zugegriffen werden. Die Datei muss im Pfad <\\Domänenname.com\sysvol\Domänenname.com\Richtlinien\{31B2F340-016D-11D2-945F-00C04FB984 F9}\gpt.ini> vorhanden sein. (Zugriff verweigert.) Die Verarbeitung der Gruppenrichtlinie wird abgebrochen.

Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Ereignis-ID: 1030
Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Beschreibung:
Die Abfrage der Liste der Gruppenrichtlinienobjekte ist fehlgeschlagen. Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll auf mögliche, vom Richtlinienmodul protokollierte Nachrichten, die den Grund hierfür beschreiben.

Wenn Sie sich lokal auf einem Domänencontroller anmelden und versuchen, Freigaben auf dem Domänencontroller zu öffnen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Auf \\Servername\Sharename kann nicht zugegriffen werden. Sie haben eventuell keine Berechtigung, diese Netzwerkressource zu verwenden. Setzen Sie sich mit dem Administrator dieses Servers in Verbindung, um herauszufinden, ob Sie über Berechtigungen verfügen.

Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.

Hinweis Wenn in einer Netzwerkablaufverfolgung SMB-Signaturen auf dem Client aktiviert und erforderlich und auf dem Server deaktiviert sind, wird die Verbindung zur TCP-Sitzung nach Dialect Negotiation ordnungsgemäß geschlossen. Der Client erhält außerdem die folgende Fehlermeldung:
1240 (ERROR_LOGIN_WKSTA_RESTRICTION)


Windows 2000 Server
Wenn Sie versuchen, die Snap-Ins für Gruppenrichtlinien auf dem Domänencontroller zu öffnen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Das Gruppenrichtlinienobjekt konnte nicht geöffnet werden. Möglicherweise verfügen Sie nicht über die erforderlichen Rechte.

Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.
Der Domänencontroller protokolliert das folgende Ereignis im Ereignisprotokoll der Systemanwendung:

Ereignistyp: Fehler
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Ereignis-ID: 1000
Br/>Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Beschreibung:
Auf die Registrierungsinformationen bei \\Domänenname.com\sysvol\Domänenname.com\Policies\{31B2F340-016D-11D2-945F-00C04FB984F9}\Machine\registry.pol mit (1240) kann nicht zugegriffen werden.

Wenn Sie sich lokal auf einem Domänencontroller anmelden und versuchen, Freigaben auf dem Domänencontroller zu öffnen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Auf \\Servername\Sharename kann nicht zugegriffen werden.

Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.


Hinweis
Wenn in einer Netzwerkablaufverfolgung SMB-Signaturen auf dem Client aktiviert und erforderlich und auf dem Server deaktiviert sind, wird die Verbindung zur TCP-Sitzung nach Dialect Negotiation ordnungsgemäß geschlossen. Der Client erhält außerdem die folgende Fehlermeldung:
1240 (ERROR_LOGIN_WKSTA_RESTRICTION)
Lösung
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Problem zu beheben:

WICHTIG Dieser Abschnitt bzw. die Methoden- oder Aufgabenbeschreibung enthält Hinweise zum Bearbeiten der Registrierung. Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Daher ist es wichtig, bei der Ausführung der folgenden Schritte sorgfältig vorzugehen. Als Schutzmaßnahme sollten Sie vor der Bearbeitung der Registrierung eine Sicherungskopie erstellen. So ist gewährleistet, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Sichern und Wiederherstellen der Registrierung finden Sie unter Sichern und Wiederherstellen der Registrierung in Windows XP.

Schritt 1 – Ändern der Registrierung
Ändern Sie den Wert des Registrierungseintrags "enablesecuritysignature". Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf dem Domänencontroller auf Start und dann auf Ausführen.
  2. Kopieren Sie den folgenden Befehl, und fügen Sie ihn in das Feld "Öffnen" ein (oder geben Sie ihn ein). Drücken Sie anschließend die Eingabetaste:
    regedit

  3. Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel, und klicken Sie darauf:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmanserver\parameters
  4. Doppelklicken Sie im rechten Fensterbereich auf enablesecuritysignature, geben Sie 1 in das Feld Wert ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
  5. Doppelklicken Sie auf requiresecuritysignature, geben Sie 1 in das Feld Wert ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
  6. Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel, und klicken Sie darauf:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation\parameters
  7. Doppelklicken Sie im rechten Fensterbereich auf enablesecuritysignature, geben Sie 1 in das Feld Wert ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
  8. Doppelklicken Sie auf requiresecuritysignature, geben Sie 0 in das Feld Wert ein, und klicken Sie anschließend auf OK.


Schritt 2 – Neustarten des Serverdienstes und des Arbeitsstationsdienstes
Nachdem Sie diese Registrierungswerte geändert haben, starten Sie den Serverdienst und den Arbeitsstationsdienst neu. 

WICHTIG Starten Sie den Domänencontroller nicht neu, dies könnte die Gruppenrichtlinie dazu veranlassen, die Registrierungswerte wieder auf die früheren Werte zurückzusetzen.

Um den Serverdienst und den Arbeitsstationsdienst neu zu starten, gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Verwaltung, und klicken Sie dann auf Dienste.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Server und dann auf Neu starten.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsstation und dann auf Neu starten.

    Hinweis Klicken Sie auf Ja, wenn Sie gefragt werden, ob Sie andere Dienste neu starten möchten.


Schritt 3 – Aktualisieren der Sysvol-Freigabe
Aktualisieren Sie die Sysvol-Freigabe des Domänencontrollers. Gehen Sie zu diesem Zweck folgendermaßen vor:
  1. Öffnen Sie die Sysvol-Freigabe des Domänencontroller. Klicken Sie hierzu auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie \\Servername\Sysvol in das Feld Öffnen ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste.
  2. Wenn die Sysvol-Freigabe nicht geöffnet wird, wiederholen Sie Schritt 1 – Ändern der Registrierung und Schritt 2 – Neustarten des Serverdienstes und des Arbeitsstationsdienstes.
  3. Wiederholen Sie bei jedem betroffenen Domänencontroller Schritt 1 – Ändern der Registrierung und Schritt 2 – Neustarten des Serverdienstes und des Arbeitsstationsdienstes, um sicherzustellen, dass jeder Domänencontroller auf seine eigene Sysvol-Freigabe zugreifen kann.


Schritt 4: Konfigurieren der SMB-Richtlinieneinstellungen
Nachdem Sie sich mit der Sysvol-Freigabe auf jedem Domänencontrollers verbunden haben, öffnen Sie das Snap-In "Sicherheitsrichtlinie" des Domänencontrollers, und konfigurieren Sie die Gruppenrichtlinieneinstellungen der SMB-Signatur. Gehen Sie zu diesem Zweck folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Programme und auf Verwaltung, und klicken Sie anschließend auf Sicherheitsrichtlinie für Domänencontroller.
  2. Erweitern Sie im linken Fensterbereich Lokale Richtlinien, und klicken Sie auf Sicherheitsoptionen.
  3. Doppelklicken Sie in dem rechten Fenster auf Microsoft-Netzwerkserver: Kommunikation digital signieren (immer).

    Hinweis Bei Windows 2000 Server lautet die entsprechende Richtlinieneinstellung Serverkommunikation digital signieren (immer).

    Wichtig Wenn sich Clientcomputer im Netzwerk befinden, die SMB-Signatur nicht unterstützen, dürfen Sie die Richtlinieneinstellung des Microsoft-Netzwerkservers: Kommunikation digital signieren (immer) nicht aktivieren. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, machen Sie die SMB-Signatur für alle Client-Kommunikation erforderlich. Clientcomputer, die die SMB-Signatur nicht unterstützen, können dann nicht mit anderen Computern kommunizieren. Clients die mit Apple Macintosh OS X oder Microsoft Windows 95 arbeiten, unterstützen SMB-Signatur beispielsweise nicht. Deaktivieren Sie diese Richtlinie, wenn in sich in ihrem Netzwerk Clients befinden, die SMB-Signatur nicht unterstützen.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diese Richtlinieneinstellung definieren, klicken Sie auf Aktiviert und dann auf OK.
  5. Doppelklicken Sie auf Microsoft-Netzwerkserver: Kommunikation digital signieren (Wenn Client zustimmt).

    Hinweis Bei Windows 2000 Server lautet die entsprechende Richtlinieneinstellung Serverkommunikation digital signieren (wenn möglich).
  6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diese Richtlinieneinstellung definieren, klicken Sie auf Aktiviert.
  7. Klicken Sie auf OK.
  8. Doppelklicken Sie auf Microsoft-Netzwerk (Client): Kommunikation digital signieren (immer).
  9. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Diese Richtlinieneinstellung definieren, und klicken Sie auf Aktiviert.
  10. Doppelklicken Sie auf Microsoft-Netzwerk (Client): Kommunikation digital signieren (wenn Server zustimmt).
  11. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Diese Richtlinieneinstellung definieren, und klicken Sie auf Aktiviert.


Schritt 5 – Ausführen des Dienstprogramms zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien
Führen Sie mithilfe der Option force das Programm zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien "Gpupdate.exe" aus. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start und danach auf Ausführen.
  2. Geben Sie den folgenden Befehl in das Feld "Öffnen" ein (Sie können ihn auch kopieren und einfügen). Drücken Sie dann die Eingabetaste.
    cmd

  3. Geben Sie in der Befehlszeile gpupdate /forceein, und drücken Sie die Eingabtaste.
Weitere Informationen zum Dienstprogramm für das Aktualisieren von Gruppenrichtlinien finden Sie unterBeschreibung des Dienstprogramm zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien.

Hinweis Das Dienstprogramm zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien ist in Windows 2000 Server nicht enthalten. Für Windows 2000 Server lautet der entsprechende Befehl secedit /refreshpolicy machine_policy /enforce.

Weitere Informationen zur Verwendung des Befehls "Secdit" in Windows 2000 Server finden Sie unter Aktualisierung der Gruppenrichtlinie mit SECEDIT erzwingen.

Schritt 6 – Überprüfen des Ereignisprotokolls der Anwendung
Nachdem Sie das Programm zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien ausgeführt haben, überprüfen Sie das Anwendungsereignisprotokoll, um sicherzustellen, dass die Gruppenrichtlinien-Einstellungen erfolgreich aktualisiert wurden. Nach einer erfolgreichen Aktualisierung der Gruppenrichtlinien, speichert der Domänencontroller die Ereignis-ID 1704. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Anwendungsprotokoll in der Ereignisanzeige zu öffnen:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Verwaltung, und klicken Sie auf Ereignisanzeige.
  2. Klicken Sie im linken Bereich auf Anwendung.
  3. Doppelklicken Sie auf "Ereignis-ID 1704", und bestätigen Sie, dass die Gruppenrichtlinieneinstellung erfolgreich angewendet wurde.

    Hinweis Die Quelle des Ereignisses ist SceCli.


Schritt 7 – Überprüfen der Registrierungswerte
Überprüfen Sie die von Ihnen in Schritt 1 – Ändern der Registrierung geänderten Registrierungswerte, um sicherzustellen, dass sich die Registrierungswerte nicht geändert haben.

Hinweis Dieser Schritt stellt sicher, dass eine widersprüchliche Richtlinieneinstellung nicht auf eine andere Gruppe oder andere Ebene einer Organisationseinheit angewandt wird. Wenn beispielsweise die Richtlinie Microsoft Network Client: Kommunikation digital signieren (wenn Server zustimmt) in der Sicherheitsrichtlinie für Domänencontroller als "Nicht definiert" konfiguriert ist, aber die gleiche Sicherheitsrichtlinie in der Sicherheitsrichtlinie für Domänen deaktiviert ist, wird die SMB-Signatur für den Arbeitsstationsdienst deaktiviert.

Schritt 8 – Überprüfen der SMB-Einstellungen mithilfe des Snap-Ins für den Richtlinienergebnissatz (RSoP)
Wenn sich die Registrierungswerte nach der Ausführung des Dienstprogramms zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien geändert haben, überprüfen Sie die Gruppenrichtlinieneinstellungen der SMB-Signatur unter Verwendung des Snap-Ins für den Richtlinienergebnissatz (RSoP) in Windows Server 2003. Gehen Sie zu diesem Zweck folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start, und dann auf Ausführen, geben Sie rsop.msc in das Feld Öffnen ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
  2. Im Snap-In für den Richtlinienergebnissatz befinden sich die Einstellungen für die SMB-Signatur unter dem folgenden Pfad:
    Computerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Sicherheitseinstellungen/Lokale Richtlinien/Sicherheitsoptionen
    Hinweis Wenn Sie mit Windows 2000 Server arbeiten, installieren Sie das Programm zum Aktualisieren von Gruppenrichtlinien aus dem Windows 2000 Resource Kit, und geben Sie in die Befehlszeile folgende Zeichenfolge ein:
    gpresult /scope computer /v
  3. Nachdem Sie diesen Befehl ausgeführt haben, wird die Liste Angewendete Gruppenrichtlinienobjekte angezeigt. Diese listet alle Gruppenrichtlinienobjekte auf, die auf das Computerkonto angewendet werden. Überprüfen Sie die Gruppenrichtlinien-Einstellungen der SMB-Signatur für all diese Gruppenrichtlinien.
Weitere Informationsquellen
Dieses Verhalten tritt auf, wenn sich die Einstellungen der SMB-Signatur für den Arbeitsstationsdienst und den Server-Dienst widersprechen. Wenn Sie den Domänencontroller in dieser Art konfigurieren, kann der Arbeitsstationsdienst auf dem Domänencontroller keine Verbindung zur SYSVOL-Freigabe aufnehmen. Deshalb können Sie keine Gruppenrichtlinien-Snap-Ins starten. Zusätzlich betrifft dieses Problem alle Domänencontroller im Netzwerk, wenn die SMB-Signatur-Richtlinien durch die standardmäßige Sicherheitsrichtlinie des Domänencontrollers festgelegt werden. Daher schlägt die Replikation der Gruppenrichtlinie für den Active Directory-Verzeichnisdienst fehl, und Sie werden die Gruppenrichtlinie nicht editieren können, um diese Einstellungen rückgängig zu machen.

Scenario 1 – Wenn Sie das Diagnoseprogramm für den Domänencontroller (DcDiag.exe) ausführen, erhalten Sie folgenden Fehler, die denen für Windows 2000 and für Windows Server 2003 ähneln:

Starttest: MachineAccountPipe mit [SERVERNAME] konnte nicht geöffnet werden. Fehler 5: Zugriff verweigert.NetBIOSDomainName konnte nicht abgerufen werdenHOST SPN-Test nicht möglichHOST SPN-Test nicht möglich* Fehlender SPN:(null)* Fehlender SPN:(null)......................... SERVERNAME MachineAccount-Test fehlgeschlagenStarttest: DiensteRemote ipc zu SERVERNAME konnte nicht geöffnet werden. Fehler 5: Zugriff verweigert.......................... SERVERNAME Services-Test fehlgeschlagenStarttest: ObjectsReplicated......................... SERVERNAME ObjectsReplicated-Test bestanden Starttest: frssysvol[SERVERNAME] Net Use oder LsaPolicy ist fehlgeschlagen. Fehler 5, Der Zugriff wurde verweigert.......................... SERVERNAME frssysvol-Test fehlgeschlagenStarttest: frsevent ......................... SERVERNAME frsevent-Test fehlgeschlagen Starttest: kcceventAuflisten der Ereignisprotokolle fehlgeschlagen. Fehler, Zugriff verweigert. ......................... SERVERNAME kccevent-Test fehlgeschlagen Starttest: systemlogAuflisten der Ereignisprotokolle fehlgeschlagen. Fehler, Zugriff verweigert.......................... SERVERNAME systemlog-Test fehlgeschlagen
Scenario 2 – Wenn Sie das Diagnoseprogramm für den Domänencontroller ausführen, erhalten Sie folgenden Fehler, die denen für Windows 2000 and für Windows Server 2003 ähneln:

Servertest: Standardname-des-ersten-Standorts\SERVERNAMEStarttest: Replications......................... SERVERNAME Replications-Test bestandenStarttest: NCSecDesc......................... SERVERNAME NCSecDesc-Test bestandenStarttest: NetLogons[SERVERNAME] Eine Net Use oder LsaPolicy ist fehlgeschlagen. Fehler 1240, Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.......................... SERVERNAME NetLogons-Test fehlgeschlagenStarttest: Advertising......................... SERVERNAME Advertising-Test bestandenStarttest: KnowsOfRoleHolders......................... SERVERNAME KnowsOfRoleHolders-Test bestandenStarttest: RidManager......................... SERVERNAME RidManager-Test bestandenStarttest: MachineAccountPipe mit [SERVERNAME] konnte nicht geöffnet werden. Fehler 1240: Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.NetBIOSDomainName konnte nicht abgerufen werdenHOST SPN-Test nicht möglichHOST SPN-Test nicht möglich* Fehlender SPN:(null)* Fehlender SPN:(null)......................... SERVERNAME MachineAccount-Test fehlgeschlagenStarttest: DiensteRemote ipc zu SERVERNAME konnte nicht geöffnet werden. Fehler 1240: Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.......................... SERVERNAME Services-Test fehlgeschlagenStarttest: ObjectsReplicated......................... SERVERNAME ObjectsReplicated-Test bestandenStarttest: frssysvol[SERVERNAME] Eine Net Use oder LsaPolicy ist fehlgeschlagen. Fehler 1240, Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden.......................... SERVERNAME frssysvol-Test fehlgeschlagenStarttest: frsevent......................... SERVERNAME frsevent-Test fehlgeschlagenStarttest: kcceventAuflisten der Ereignisprotokolle fehlgeschlagen. Fehler, Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden. ......................... SERVERNAME kccevent-Test fehlgeschlagenStarttest: systemlogAuflisten der Ereignisprotokolle fehlgeschlagen. Fehler, Mit diesem Konto kann man sich nicht von diesem Computer aus anmelden. ......................... SERVERNAME systemlog-Test fehlgeschlagen
Eigenschaften

Artikelnummer: 839499 – Letzte Überarbeitung: 07/12/2013 07:42:00 – Revision: 5.1

Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium Edition, Microsoft Windows Small Business Server 2003 Standard Edition, Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition, Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86), Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86), Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86), Microsoft Windows 2000 Advanced Server, Microsoft Windows 2000 Server

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