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Update: Fehlermeldungen beim Ausführen einer Abfrage für einen Verbindungsserver, die Sie erstellen in SQL Server 2005: "Anweisung nicht werden vorbereitet konnte" und "das Spaltenpräfix '<column_prefix_name>' stimmt nicht mit einem Tabellennamen oder alias in der Abfrage verwendeten Namen überein."

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Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 936223
Fehler Nr.: 50001186 (SQL-Hotfix)
Problembeschreibung
Stellen Sie sich das folgende Szenario vor. In Microsoft SQL Server 2005 erstellen Sie einen Verbindungsserver mithilfe von SQL Native Client OLE DB-Provider (SQLNCLI). Der Verbindungsserver wird mit einem Server verknüpft, die Microsoft SQL Server 2000 installiert ist. In diesem Szenario sinngemäß folgende Fehlermeldungen beim Ausführen einer Abfrage für den Verbindungsserver:
Fehlermeldung 1
Msg 8180, Ebene 16, Status 1, Zeile 1
Eine oder mehrere Anweisungen konnte nicht vorbereitet werden.
Fehlermeldung 2
Msg 107, Level 16, Status, 2, Zeile 1
Das Spaltenpräfix ' <column_prefix_name> ' stimmt nicht mit einem Tabellennamen oder alias in der Abfrage verwendeten Namen überein.


Hinweis: Dieses Problem tritt auch in SQL Server 2008. Wenn dieses Problem, auftritt Wenn Sie eine Verbindung zu SQL Server 2000-Server in SQL Server 2008 herstellen, müssen Sie das Ablaufverfolgungsflag 4112, um dieses Problem zu beheben aktivieren. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Weitere Informationen".
Ursache
Dieses Problem tritt auf, weil SQL Server 2005 einen Ausführungsplan erzeugt, der eine Remoteabfrage hat. Remote Query mit SQL Server 2000 die erforderlichen Daten abrufen muss SQL Server 2005 ausgeführt werden. SQL Server 2000 kann nicht remote Query behandeln. Daher tritt Fehlermeldung 107 in SQL Server 2000. Fehler 107 wird dann an SQL Server 2005 weitergegeben. Aus diesem Grund 107 Fehler in SQL Server 2005 und 8180 Fehler in SQL Server 2005.
Lösung

Kumulatives Update-Informationen

Die Fehlerbehebung für dieses Problem wurde zuerst im kumulativen Update 2 freigegeben. Weitere Informationen dazu, wie Sie dieses kumulative Updatepaket für SQL Server 2005 Service Pack 2 zu erhalten klicken Sie auf die folgende KB-Artikelnummer:
936305Kumulatives Updatepaket 2 für SQL Server 2005 Service Pack 2
Hinweis: Da die Builds kumulativ sind, enthält jede neue Update-Version des Hotfixes, und alle Sicherheitsupdates, die mit früheren SQL Server 2005 geliefert wurden beheben Version. Microsoft empfiehlt, dass Sie in Betracht ziehen Anwenden der neuesten Update-Version, die diesen Hotfix enthält. Weitere Informationen finden Sie die folgende KB-Artikelnummer:
937137SQL Server 2005 erstellt, die nach der Veröffentlichung von SQL Server 2005 Service Pack 2 veröffentlicht wurden
Microsoft SQL Server 2005-Hotfixes sind für bestimmte SQL Server Servicepacks erstellt. Sie müssen einen SQL Server 2005 Service Pack 2-Hotfix auf eine Installation von SQL Server 2005 Service Pack 2 anwenden. Standardmäßig ist jeder Hotfix, der in einem SQL Server Servicepack zur Verfügung gestellt wird in das nächste Servicepack für SQL Server enthalten.
Abhilfe
Um dieses Problem zu umgehen, verwenden Sie Microsoft OLE DB-Provider für ODBC, um den Verbindungsserver mit SQL Server 2000 zu erstellen.
Status
Microsoft hat bestätigt, dass dies ein Problem in der Microsoft-Produkten handelt, die im Abschnitt "Beziehen sich auf" aufgeführt sind.
Weitere Informationen
Stellen Sie das kumulative Updatepaket (Build 3175) für SQL Server 2005 SP2 und SQL Server 2008 beide vor Ablaufverfolgungsflag 4112. Nachdem Sie das kumulative Updatepaket (Build 3175) für SQL Server 2005 SP2 installiert haben, müssen Sie das Ablaufverfolgungsflag 4112 zum Beheben des Problems aktivieren. Informationen zum Aktivieren eines Ablaufverfolgungsflags in SQL Server 2005 finden Sie im Abschnitt "Hinweise" von folgender Website von Microsoft Developer Network (MSDN):

Schritte zum Reproduzieren des Problems

  1. Starten Sie SQL Server Management Studio, und dann eine Verbindung zu einer Instanz von SQL Server 2005 herstellen.
  2. Erstellen Sie eine neue Abfrage, und führen Sie die folgenden Anweisungen.
    EXEC sp_addlinkedserver@server = '<LinkedServerName>', @provider = 'SQLNCLI', @srvproduct = '', @datasrc = '<InstanceName>', @catalog = '<DatabaseName>' exec sp_serveroption@server = '<LinkedServerName>' ,@optname = 'RPC' ,@optvalue = 'TRUE'exec sp_serveroption@server = '<LinkedServerName>' ,@optname = 'RPC OUT' ,@optvalue = 'TRUE'DECLARE @supervisorID varchar(40)set @supervisorID = 'Volume Discount'SELECT DISTINCT J.STOR_IDFROM   [<LinkedServerName>].[<DatabaseName>].DBO.DISCOUNTS JWHERE  J.DISCOUNTTYPE = @supervisorID       AND J.DISCOUNT = (SELECT MAX(B.DISCOUNT)                         FROM   [<LinkedServerName>].<DatabaseName>.DBO.DISCOUNTS B                         WHERE  B.DISCOUNTTYPE = J.DISCOUNTTYPE)GO
    Notizen
    • <LinkedServerName>ist ein Platzhalter für den Namen des Verbindungsservers.
    • <InstanceName>ist ein Platzhalter für den Namen der Instanz für den Verbindungsserver.
    • <DatabaseName>ist ein Platzhalter für den Namen der Datenbank an.
Nachdem Sie diese Anweisungen ausgeführt haben, erhalten Sie Fehlermeldungen, die im Abschnitt "Problembeschreibung" genannt werden.

Warnung: Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt.

Eigenschaften

Artikelnummer: 936223 – Letzte Überarbeitung: 02/02/2010 02:29:51 – Revision: 2.0

Microsoft SQL Server 2005 Developer Edition, Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition, Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition, Microsoft SQL Server 2005 Standard X64 Edition, Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition for Itanium Based Systems, Microsoft SQL Server 2005 Enterprise X64 Edition, Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition for Itanium Based Systems, Microsoft SQL Server 2008 Developer, Microsoft SQL Server 2008 Enterprise, Microsoft SQL Server 2008 Standard, Microsoft SQL Server 2008 Web, Microsoft SQL Server 2008 Workgroup

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