Assistent für Reverse Engineering: Treiber und Datenquelle auswählen

Wählen Sie die Datenquelle aus, für die Sie ein Reverse Engineering rückgängig machen möchten, und wählen Sie außerdem einen geeigneten Treiber zum Herstellen einer Verbindung mit dieser Datenquelle aus.

Installierte Visio-Treiber

Öffnen Sie die Liste, und wählen Sie Visio entsprechenden Treiber für die Datenquelle aus, die Sie verwenden möchten.

Einrichtung

Klicken Sie, um das Dialogfeld Setup anzuzeigen, in dem Sie den ausgewählten Visio-Treiber einer ODBC-Datenquelle zuordnen und andere Treibereinstellungen festlegen können.

Datenquellen

Wenn in Ihrem System eine Datenquelle als Zieldatenquelle definiert ist, wählen Sie diese in der Liste der Datenquellen aus.

Wenn in Ihrem System keine Datenquelle als Zieldatenquelle definiert ist, klicken Sie auf Neu, um eine neue Datenquelle zu definieren.

Auf Ihrem System befinden sich Datenquellendefinitionen, die jedoch auf Datenquellen auf anderen Systemen verweisen können.

Neu

Klicken Sie, um das Dialogfeld Neue Datenquelle erstellen anzuzeigen.

Über diesen Assistenten

Dieser Assistent führt Sie durch den Vorgang des Erstellens einer Verbindung zu der Zieldatenbank, die Sie per Reverse Engineering zurückentwickeln möchten.

Zum Erstellen einer Verbindung geben Sie einen installierten Visio-Treiber und die 32-Bit-ODBC-Datenquelle (Open Database Connectivity) an. Der Einfachheit halber sollten Sie vor dem Ausführen des Assistenten den standardmäßigen Visio-Treiber und die Zieldatenbank auf die Zieldatenbank festlegen, für die ein Reverse Engineering ausgeführt werden soll.

Die Informationen zur Schemadefinition, die der Assistent extrahieren kann, sind von einer Kombination unterschiedlicher Aspekte wie den Fähigkeiten des DBMS (Database Management System) und dem ODBC-Treiber abhängig. In dem Maß wie vom Ziel-DBMS bereitgestellt wird, können Sie die Schemadefinitionsinformationen auswählen, die vom Assistenten für Reverse Engineering extrahiert werden.

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