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Möglicherweise wird in Outlook die Meldung "Outlook hat den Zugriff auf die folgenden potenziell unsicheren Anlagen blockiert" angezeigt.Artikel-ID: 829982 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Auf dieser SeiteZusammenfassungWenn Sie in Microsoft Outlook eine E-Mail-Nachricht mit einer Anlage empfangen, wird ggf. die folgende Meldung oben in der Nachricht oder im Lesebereich angezeigt: Outlook hat den Zugriff auf die folgenden potenziell unsicheren Anlagen blockiert: [] Dieser Artikel zeigt Methoden auf, die Sie befolgen können, wenn Sie eine Anlage öffnen möchten, die in Outlook blockiert wurde. Darüber hinaus enthält dieser Artikel Informationen zu den Arten von Anlagen, die Outlook blockiert. Weitere InformationenWenn Outlook eine Anlage blockiert, können Sie die Anlage in Outlook nicht speichern, löschen, öffnen, drucken oder anderweitig bearbeiten. Sie können jedoch eine der folgenden Methoden befolgen, um sicherer auf die Anlage zuzugreifen. Die ersten vier Methoden sind für Einsteiger und fortgeschrittene Computernutzer gedacht. Wenn diese Methoden nicht funktionieren und Sie mit der erweiterten Problembehandlung vertraut sind, befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt "Erweiterte Problembehandlung". Möglicherweise ist es einfacher, die Schritte durchzuführen, wenn Sie den Artikel zunächst ausdrucken. Einige dieser Methoden enthalten Anweisungen zum Neustarten des Computers. Allgemeine ProblembehandlungBefolgen Sie eine der folgenden Methoden, um eine Anlage zu öffnen, die in Outlook blockiert wurde:Methode 1: Über eine Dateifreigabe auf die Anlage zugreifenSie können den Absender bitten, die Anlage auf einem Server oder einer FTP-Site zu speichern, auf den/die Sie Zugriff haben. Bitten Sie den Absender, Ihnen einen Link zur Anlage auf dem Server oder der FTP-Site zu senden. Sie können auf den Link klicken, um auf die Anlage zuzugreifen und sie auf Ihrem Computer zu speichern.Wenn Sie Hilfe bei der Verwendung des Servers oder der FTP-Site benötigen, können Sie den Absender um Hilfe oder den Serveradministrator um weitere Informationen bitten. Methode 2: Mithilfe eines Dateikomprimierungsprogramms die Dateinamenerweiterung ändernWenn kein Server bzw. keine FTP-Site zur Verfügung steht, können Sie den Absender bitten, die Datei mit einem Dateikomprimierungsprogramm wie WinZip zu komprimieren. Dadurch wird eine komprimierte Archivdatei mit einer anderen Dateinamenerweiterung erstellt. Outlook erkennt diese Dateinamenerweiterungen nicht als potenzielle Bedrohungen. Deshalb wird die neue Anlage nicht blockiert.Wenn der Absender Ihnen die neue Anlage erneut sendet, können Sie sie auf Ihrem Computer speichern und anschließend mit dem Dekomprimierungsprogramm eines anderen Anbieters entpacken. Wenn Sie Hilfe bei der Verwendung dieses Programms benötigen, konsultieren Sie die Dokumentation des Herstellers. Eine Liste mit Anbietern von Komprimierungsprogrammen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base: 291637
(http://support.microsoft.com/kb/291637/de/
)
Anlagen werden von Outlook 2002 nicht komprimiert
Methode 3: Umbenennen der Datei mit einer anderen DateinamenerweiterungWenn Ihnen keine Dekomprimierungssoftware zur Verfügung steht, können Sie den Absender bitten, die Anlage mit einer Dateinamenerweiterung umzubenennen, die von Outlook nicht als Bedrohung erkannt wird. Eine ausführbare Datei mit der Dateinamenerweiterung .exe kann beispielsweise in eine Word 97-Datei mit der Dateinamenerweiterung .doc umbenannt werden.Bitten Sie den Absender, Ihnen die unbenannte Anlage erneut zu senden. Nachdem Sie die umbenannte Anlage erhalten haben, können Sie sie auf Ihrem Computer speichern und mit der ursprünglichen Dateinamenerweiterung umbenennen. Befolgen Sie diese Anweisungen zum Speichern der Anlage und ihrer Umbenennung mit der ursprünglichen Dateinamenerweiterung:
Methode 4: Den Exchange-Serveradministrator bitten, die Sicherheitseinstellungen zu ändernWenn Sie Outlook mit einem Microsoft Exchange-Server nutzen und der Administrator die Outlook-Sicherheitseinstellungen konfiguriert hat, kann Ihnen der Administrator möglicherweise helfen. Bitten Sie ihn, die Sicherheitseinstellungen Ihres Postfachs so zu ändern, dass Anlagen wie die von Outlook blockierte, akzeptiert werden.Wenn diese Methoden nicht funktionieren und Sie mit der erweiterten Problembehandlung vertraut sind, versuchen Sie es mit den Schritten im Abschnitt "Erweiterte Problembehandlung". Wenn Sie nicht über ausreichende Erfahrungen für die erweiterte Problembehandlung verfügen, kann Ihnen dieser Artikel leider nicht weiterhelfen. Bitten Sie für weitere Schritte ggf. eine andere Person um Hilfe, oder wenden Sie sich an den Support. Weitere Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Support erhalten Sie auf der folgenden Microsoft-Website: http://support.microsoft.com/contactus?ln=de#tab0
(http://support.microsoft.com/contactus?ln=de#tab0)
Erweiterte ProblembehandlungWenn Sie Outlook nicht mit einem Exchange-Server verwenden oder der Exchange-Serveradministrator Benutzern das Ändern des Sicherheitsverhaltens von Outlook-Anlagen erlaubt, befolgen Sie Methode 1: "Anpassen des Sicherheitsverhaltens von Anlagen".Wenn Sie Outlook mit einem Exchange-Server verwenden und der Exchange-Serveradministrator Benutzern das Ändern des Sicherheitsverhaltens von Outlook-Anlagen nicht erlaubt, befolgen Sie Methode 2: "Konfigurieren von Outlook in einer Exchange-Umgebung". Methode 1: Anpassen des Sicherheitsverhaltens von AnlagenWichtig Dieser Abschnitt bzw. die Methoden- oder Aufgabenbeschreibung enthält Hinweise zum Bearbeiten der Registrierung. Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Daher ist es wichtig, bei der Ausführung der folgenden Schritte sorgfältig vorzugehen. Als Schutzmaßnahme sollten Sie vor der Bearbeitung der Registrierung eine Sicherungskopie erstellen. So ist gewährleistet, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Sichern und Wiederherstellen der Registrierung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:322756 Wichtig: Bevor Sie das Sicherheitsverhalten von Anlagen in Outlook 2000 SR1 und Microsoft Outlook 2000 SR1a anpassen können, müssen Sie zunächst entweder Microsoft Office 2000 Service Pack 2 oder Microsoft Office 2000 Service Pack 3 installieren.
(http://support.microsoft.com/kb/322756/de/
)
Sichern und Wiederherstellen der Registrierung in WindowsBefolgen Sie diese Anweisungen zum Ändern der Registrierung und des Outlook-Sicherheitsverhaltens von Anlagen.
Hinweis Es wird empfohlen, nur die erforderlichen Dateitypen zu aktivieren. Wenn Sie einen bestimmten Dateityp nur selten empfangen, wird empfohlen, Outlook einen temporären Zugriff auf den betreffenden Dateityp zu gewähren. Konfigurieren Sie Outlook anschließend so neu, dass der Dateityp blockiert wird, indem Sie die Änderungen an der Registrierung rückgängig machen. Weitere Informationen darüber, wie Sie Outlook so konfigurieren, dass Dateinamenerweiterungen von Anlagen blockiert werden, die Outlook standardmäßig nicht blockiert, finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: 837388
(http://support.microsoft.com/kb/837388/de/
)
Konfigurieren von Outlook, sodass zusätzliche Anlagen mit bestimmten Dateinamenerweiterungen blockiert werden
Methode 2: Konfigurieren von Outlook in einer Exchange-UmgebungWenn Sie Outlook in einer Exchange-Umgebung ausführen, kann der Exchange-Serveradministrator das standardmäßige Sicherheitsverhalten von Anlagen ändern. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Outlook in einer Exchange-Umgebung finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:290499
(http://support.microsoft.com/kb/290499/de/
)
Administratorinformationen zu E-Mail-Sicherheitsfeatures
263297
(http://support.microsoft.com/kb/263297/de/
)
Administratorinformationen zum Outlook-Update für die E-Mail-Sicherheit: 7. Juni 2000
Verhalten von AnlagenAnlagen werden je nach ihrer Dateinamenerweiterung bzw. ihrem Dateityp in drei Gruppen unterteilt. Outlook behandelt jede Gruppe auf eine bestimmte Art und Weise.Ebene 1 (Nicht sicher)Die Kategorie "Nicht sicher" deckt alle Dateinamenerweiterungen ab, die Skripts oder Code enthalten können. Anlagen mit einer als nicht sicher klassifizierten Dateinamenerweiterung können nicht geöffnet werden. Auf folgender Website von Microsoft finden Sie eine Liste nicht sicherer Dateinamenerweiterungen:http://office.microsoft.com/de-de/outlook/HA012299521033.aspx Die folgende Liste beschreibt, wie sich Outlook verhält, wenn Sie eine nicht sichere Dateianlage empfangen oder senden:
(http://office.microsoft.com/de-de/outlook/HA012299521031.aspx)
Ebene 2Dateien der Ebene 2 sind nicht unsicher. Sie erfordern aber mehr Sicherheitsvorkehrungen als andere Anlagen. Wenn Sie eine Anlage der Ebene 2 empfangen, fordert Outlook Sie auf, die Anlage auf einem Datenträger zu speichern. Sie können die Anlage nicht in der E-Mail-Nachricht öffnen. Dieser Gruppe sind standardmäßig keine Dateinamenerweiterungen zugeordnet. Wenn Sie jedoch Outlook mit einem Exchange-Server nutzen und Ihre E-Mail an ein Exchange-Postfach übermittelt wird, kann der Exchange-Serveradministrator der Ebene 2-Liste Dateinamenerweiterungen hinzufügen.Andere AnlagenBei dem Versuch, eine Anlage mit einer Dateinamenerweiterung zu öffnen, die nicht in der Liste der Ebene 1 bzw. Ebene 2 enthalten ist, werden Sie von Outlook aufgefordert, die Datei direkt zu öffnen oder auf einem Datenträger zu speichern. Sie können zukünftige Aufforderungen für diese Dateinamenerweiterung ausschalten, indem Sie das Kontrollkästchen Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen deaktivieren.Hinweis Wenn ein Programm selbst eine Verknüpfung mit einer neuen Dateinamenerweiterung erstellt, wird diese Dateinamenerweiterung von Outlook als sicher eingestuft, bis Sie die Dateinamenerweiterung den Dateinamenerweiterungen der Ebene 1 und Ebene 2 hinzufügen. Wenn Sie beispielsweise auf Ihrem Computer ein Programm installieren, das Dateien mit der Dateinamenerweiterung .xyz verwendet und Sie nun eine Anlage mit der Dateinamenerweiterung .xyz öffnen, wird das neue Programm geöffnet und die Anlage ausgeführt. Standardmäßig ist die Dateinamenerweiterung .xyz nicht in der Liste der Ebene 1 oder Ebene 2 enthalten. Deshalb wird sie von Outlook als sichere Dateinamenerweiterung behandelt. Wenn Sie möchten, dass Anlagen mit der Dateinamenerweiterung .xyz von Outlook als nicht sicher behandelt werden sollen, fügen Sie die Dateinamenerweiterung .xyz zur Liste der Dateinamenerweiterungen der Ebene 1 hinzu. Informationsquellen
Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
284414
Weitere Informationen über den Registrierungsschlüssel "Level1Add" finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
(http://support.microsoft.com/kb/284414/de/
)
Beim Senden einer E-Mail-Nachricht in Outlook, die eine Verknüpfung zu einer Datei enthält, erhält der Empfänger eine Fehlermeldung "Outlook hat den Zugriff auf die folgenden potenziell unsicheren Anlagen blockiert"
312834 Weitere Informationen zu blockierten Anlagen in Outlook finden Sie auf folgender Microsoft Office Online-Website:
(http://support.microsoft.com/kb/312834/de/
)
Der Registrierungsschlüssel "Level1Add" fehlt in Outlook 2002
http://office.microsoft.com/de-de/outlook/HA012299521031.aspx
(http://office.microsoft.com/de-de/outlook/HA012299521031.aspx)
926512
(http://support.microsoft.com/kb/926512/de/
)
Informationen für Administratoren zu E-Mail-Sicherheitseinstellungen in Outlook 2007
Hinweis Dies ist ein Artikel, der im Schnellverfahren direkt von der Microsoft-Supportorganisation erstellt wurde. Die hierin enthaltenen Informationen werden als Reaktion auf neue Probleme wie besehen bereitgestellt. Da dieser Artikel im Schnellverfahren erstellt wurde, kann er Tippfehler enthalten und zu einem späteren Zeitpunkt ohne vorherige Ankündigung überarbeitet werden. Weitere zu berücksichtigende Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen
(http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=151500)
.EigenschaftenArtikel-ID: 829982 - Geändert am: Mittwoch, 6. März 2013 - Version: 1.0 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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