2. April 2019 – KB4490481 (Betriebssystembuild 17763.404)

Gilt für: Windows 10, version 1809Windows Server 2019, all versions

Verbesserungen und Korrekturen


Dieses Update enthält Qualitätsverbesserungen. Wichtige Änderungen:

  • Behebt ein Problem, das auf Computern mit mehreren Audiogeräten auftritt. Anwendungen, die erweiterte Optionen für interne oder externe Audioausgabegeräte bereitstellen, funktionieren möglicherweise unerwartet nicht mehr. Dieses Problem tritt für Benutzer auf, die ein anderes Audioausgabegerät als das „Standardaudiogerät“ auswählen. Beispiele für nicht mehr funktionierende Anwendungen sind Windows Media Player, Realtek HD Audio Manager und das Sound Blaster Control Panel.

  • Enthält einen Fix für den Spielemodus, durch den sichergestellt wird, dass dieses Feature keine Beeinträchtigungen mehr verursacht, wenn Sie die branchenführende Streaming- und Aufnahmesoftware verwenden.
  • Ermöglicht die Aktivierung von Insider-Builds von Windows 10 Enterprise for Virtual Desktops in Microsoft Azure. Microsoft Azure ist die einzige getestete und unterstützte Plattform zum Hosten von Windows 10 Enterprise for Virtual Desktops, was eine zentrale Komponente von Windows Virtual Desktop darstellt. 

  • Behebt das Problem, dass in Microsoft Edge nach der Aktualisierung des Betriebssystems möglicherweise Favoriten oder die Leseliste verloren gehen. 
  • Behebt das Problem, dass Internet Explorer beim Browsen nicht mehr funktioniert. 
  • Behebt ein Problem beim Scrollen von ActiveX-Inhalten in einem Fenster in Internet Explorer 11 während eines vom Benutzer ausgelösten Scrollvorgangs. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass das Betriebssystem neue Symboldateien lädt, wenn eine falsch formatierte Symboldatei vorhanden ist. 
  • Aktualisiert die Zeitzoneninformationen für São Tomé und Príncipe. 
  • Aktualisiert die Zeitzoneninformationen für Kasachstan. 
  • Aktualisiert die Zeitzoneninformationen für Buenos Aires, Argentinien. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass die Richtlinie „Anwendungsbenachrichtigungen auf gesperrtem Bildschirm deaktivieren“ funktioniert. Der Pfad lautet „Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Logo“. 
  • Behebt das Problem, dass die Graphics Device Interface (GDI) DeleteObject() möglicherweise bewirkt, dass der aufrufende Prozess nicht mehr ausgeführt werden kann, wenn die folgenden beiden Bedingungen zutreffen:
    • Beim aufrufenden Prozess handelt es sich um einen WOW64-Prozess, der Arbeitsspeicheradressen mit mehr als 2 GB verwaltet.
    • DeleteObject() wird mit einem Gerätekontext aufgerufen, der mit einem Druckergerätkontext kompatibel ist. 
  • Behebt das Problem, dass Anwendungen und Anrufer keine Verbindung mit Zielendpunkten herstellen können, wenn sie Netzwerkschnittstellen verwenden, die kein Standardgateway aufweisen. Dieses Problem betrifft Folgendes:
    • Der Internetzugriff schlägt auf Geräten mit DSL-Modems und PPPoE-DFÜ-Internetverbindungen (in der Regel in Kombination mit DSL-Modems) fehl.
    • Modern- und Microsoft Store-Apps verhalten sich so, als ob auf Geräten mit DSL-Modems kein Internetzugriff möglich sei.

Mit dem Internet verbundene Webbrowser und Win32-Anwendungen sind von diesem Problem nicht betroffen. 

  • Behebt das Problem, dass Windows eine abgelaufene DHCP-Lease (Dynamic Host Configuration-Protokoll) wiederverwendet, wenn die Lease beim Herunterfahren des Betriebssystems abgelaufen ist. 
  • Behebt das Problem, dass das RemoteApp-Fenster im Vordergrund angezeigt wird und immer aktiv ist, nachdem ein Fenster geschlossen wurde. 
  • Behebt das Problem, dass das Dialogfeld mit den Anmeldeinformationen für die Authentifizierung nicht angezeigt wird, wenn ein Enterprise-Webserver eine Verbindung mit dem Internet herzustellen versucht. 
  • Behebt das Problem, dass während einer RemoteApps-Verbindung die Symbole für Modern-Apps in der Taskleiste und der Aufgabenumschaltfunktion nicht angezeigt werden. 
  • Behebt das Problem, dass in der universellen Windows-Plattform (UWP) bestimmte Microsoft Store-Anwendungen nicht gestartet werden oder nicht mehr funktionieren, wie beispielsweise WeChat. 
  • Behebt das Problem, dass USB-Kameras für Windows Hello nach dem OOBE-Setup (Out Of Box Experience, Eindruck beim ersten Ausführen) nicht ordnungsgemäß registriert werden. 
  • Fügt die neue Gruppenrichtlinieneinstellung „Enable Windows to soft-disconnect a computer from a network“ (Windows das ordnungsgemäße Trennen eines Computers von einem Netzwerk erlauben) hinzu. Hiermit wird bestimmt, wie Windows einen Computer von einem Netzwerk trennt, wenn festgestellt wird, dass der Computer nicht mehr mit dem Netzwerk verbunden sein sollte.

    • Wenn diese Option aktiviert ist, trennt Windows einen Computer ordnungsgemäß von einem Netzwerk (die Verbindungstrennung erfolgt nicht sofort oder abrupt).
    • Wenn diese Option deaktiviert ist, trennt Windows einen Computer sofort von einem Netzwerk.
    • Wenn Sie keine Konfiguration vornehmen, wird standardmäßig die ordnungsgemäße Verbindungstrennung verwendet. Weitere Informationen zur ordnungsgemäßen Verbindungstrennung finden Sie unter Grundlegendes zur Konfiguration des Windows-Verbindungs-Managers.

Pfad: Computerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\Netzwerk\Windows-Verbindungs-Manager

  • Behebt das Problem, dass eine virtuelle Smartcard nicht gestartet wird, wenn sie in Kombination mit Citrix 7.15.2000 Workstation-VDA-Software ausgeführt wird. 
  • Behebt das Problem, dass Benutzer ihre Bildschirme nicht für die HDR-Videowiedergabe (High Dynamic Range) konfigurieren können. 
  • Behebt ein Problem mit dem Windows-Sperrbildschirm, das verhindert, dass Benutzer ein Gerät entsperren können, nachdem mehrere Smartcardbenutzer dasselbe Gerät verwendet haben. Dieses Problem tritt beim Versuch auf, eine Arbeitsstation zu verwenden, die von einem anderen Benutzer gesperrt wurde. 
  • Behebt einen Arbeitsspeicherverlust, der bei der Verarbeitung von Anmeldesitzungen durch ein System auftritt. 
  • Behebt das Problem, dass Always-On-VPN-Ausschlussrouten nur für verbindungslokale Ausschlüsse funktionieren. 
  • Behebt das Problem, dass die Zertifikatsverlängerung fehlschlägt, wenn CERT_RENEWAL_PROP_ID mit der ICertPropertyRenewal-Schnittstelle verwendet wird. 
  • Behebt das Problem, dass Anwendungen für die einmalige Verwendung, die in der Regel in Kioskszenarien verwendet werden, stumm geschaltet werden, nachdem das System aus dem Energiesparmodus reaktiviert wird. 
  • Behebt ein Problem beim Erfüllen der Anforderungen an GB18030-Zertifikate. 
  • Behebt das Problem, dass aufgrund einer großen Anzahl von Windows-Firewallregeln die Serverleistung reduziert wird oder der Server nicht mehr reagiert. Um diese Lösung zu aktivieren, ändern Sie mithilfe von regedit Folgendes und legen den Wert „1“ fest:
    • Typ: „DeleteUserAppContainersOnLogoff“ (DWORD)
    • Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy 
  • Behebt ein Problem, das die Entschlüsselung von Daten bei Verwendung von Windows 10, Version 1703, oder neueren Versionen von Windows verhindert. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie diese Daten mithilfe von DPAPI-NG oder einer gruppengeschützten PFX-Datei unter Windows 10, Version 1607, Windows Server 2016 oder früheren Versionen von Windows verschlüsselt haben. 
  • Behebt ein Problem mit der Auswertung des Kompatibilitätsstatus des Windows-Ökosystems, um die Anwendungs- und Gerätekompatibilität für alle Windows-Updates sicherzustellen.
  • Behebt kleinere Probleme mit unbekannten Optionen (unbekannte OPT) in den Extension Mechanisms for DNS (EDNS) für die Windows-DNS-Server-Rolle.

  • Behebt ein Timingproblem, das beim Konfigurieren von Switch Embedded Teaming (SET) zu einer Zugriffsverletzung führen kann.

  • Behebt ein Problem beim PowerShell-Cmdlet Remove-StoragePool, das auf physischen NVDIMM-Datenträgern keine Poolmetadaten löscht.

  • Aktiviert die Unterstützung von X2APIC für AMD-Plattformen, um unter Windows Server 2019 256 oder mehr logische Prozessoren zu unterstützen.

  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Datumsparser in der Zukunft und in der Vergangenheit liegende (gregorianische und japanische) Daten in Verbunddokumenten (früher OLE) in ein relevantes Datum des japanischen Kalenders konvertieren. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.

  • Behebt das Problem, dass Benutzer die gan-nen-Unterstützung für den japanischen Kalender nicht aktivieren können. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068

  • Behebt ein Problem, das langsame Bildschirmaktualisierungsraten verursacht, wenn eine Anwendung viele untergeordnete Fenster erstellt und löscht.

  • Behebt das Problem, dass das Layout des Startmenüs zurückgesetzt bzw. bei jeder Anmeldung nach einem direkten Upgrade von früheren Versionen von Windows auf Windows 10, Version 1809, zurückgesetzt wird.

  • Behebt ein Problem, das bewirkt, dass Wdiwifi.SYS nicht mehr reagiert und der Fehlercode „7E (0xc0000005)“ angezeigt wird. Dieses Problem tritt beim Roaming eines Clientgeräts zwischen Drahtloszugriffspunkten (WAP) auf, die dieselben BSSIDs für die 2,4 Ghz- und 5 Ghz-Frequenzbänder aufweisen.
  • Behebt das Problem, dass der Speichermigrationsdienst von Windows Server 2019 die Übertragung von Dateien, die bestimmte Sicherheitseinstellungen aufweisen, überspringt.
  • Optimierte Ergebnisse beim Bereitstellen von Druckern in Bildungsumgebungen, in denen Multifunktionsdrucker vorhanden sind.
  • Behebt ein Problem beim Errata-Manager von Windows, wodurch möglicherweise der Systemneustart länger dauert oder BIOS-Updates auf bestimmten Servern fehlschlagen. Dieses Problem tritt bei der Erkennung von Systemen auf, in denen UEFI-Firmware (Unified Extensible Firmware Interface) vorhanden ist, die Probleme bei der Unterstützung der LOCK-Aktion für Memory Overwrite Request Control (MOR) während eines kontrollierten Neustarts des Betriebssystems verursachen kann.
  • Behebt ein Problem, das den Zugriff auf SMB-Freigaben (Server Message Block) auf oder von SMB-fähigen physischen oder virtuellen Netzwerkkarten (NIC) verhindert, für die eine VPN-Schnittstelle konfiguriert ist.
  • Behebt das Problem, dass auf Geräten möglicherweise ein schwarzer Bildschirm angezeigt wird, nachdem ein Windows-Update installiert und ein Neustart durchgeführt wurde. Dieses Problem kann auf Geräten auftreten, auf denen die Systemüberwachungsrichtlinie für den sicheren Start („ConfigureSystemGuardLaunch“) und der sichere Start für Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aktiviert sind. Die zwischen den Geräten variierende Zusammenstellung und Reihenfolge von signierten Komponenten im Startpfad sowie das Timing der Updates für die Startkomponenten haben ebenfalls Auswirkungen auf das Auftreten dieses Problems.

Wenn Sie frühere Updates installiert haben, werden nur die neuen Korrekturen aus diesem Paket heruntergeladen und auf Ihrem Gerät installiert.

Bekannte Probleme bei diesem Update


Problembeschreibung Problemumgehung

Nach der Installation dieses Updates können bei Internet Explorer 11 und anderen Anwendungen, die WININET.DLL verwenden, Authentifizierungsprobleme auftreten. Dies passiert, wenn zwei oder mehr Personen dasselbe Benutzerkonto für mehrere, gleichzeitige Anmeldesitzungen auf demselben Windows Server-Computer verwenden, einschließlich RDP (Remotedesktopprotokoll)- und Terminalserveranmeldungen. Zu den von Kunden gemeldeten Symptomen zählen unter anderem:

  • Für die Cachegröße und den Cachespeicherort wird ein Nullwert oder ein leerer Wert angezeigt.
  • Tastenkombinationen funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
  • Webseiten können möglicherweise zeitweise nicht mehr geladen oder korrekt dargestellt werden.
  • Probleme mit Eingabeaufforderungen für Anmeldeinformationen.
  • Probleme beim Herunterladen von Dateien.

Dieses Problem wurde in KB4493509 behoben.

Nach der Installation dieses Updates bewirkt MSXML6, dass Anwendungen nicht mehr reagieren, wenn bei Knotenvorgängen wie z. B. appendChild(), insertBefore() und moveNode() eine Ausnahme gemeldet wurde.

Der Gruppenrichtlinien-Editor reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn ein Gruppenrichtlinienobjekt (Group Policy Object, GPO) bearbeitet wird, das Gruppenrichtlinieneinstellungen für Internet Explorer 10-Einstellungen enthält.
Dieses Problem wurde in KB4493509 behoben.
Nach der Installation dieses Updates starten benutzerdefinierte URI-Schemas für Anwendungsprotokollhandler möglicherweise nicht die entsprechende Anwendung für „Lokales Intranet“ und „Vertrauenswürdige Sites“ in Internet Explorer.

Dieses Problem wurde in KB4495667 behoben.

Nach der Installation dieses Updates kann es Probleme geben, mit der Pre-Boot eXecution Environment (PXE) ein Gerät auf einem Windows-Bereitstellungsdienste-Server (Windows Deployment Services, WDS) zu starten, für den die variable Fenstererweiterung konfiguriert ist. Dies kann dazu führen, dass beim Herunterladen des Images die Verbindung zum WDS-Server vorzeitig getrennt wird. Clients oder Geräte, die die variable Fenstererweiterung nicht verwenden, sind von diesem Problem nicht betroffen.

Um das Risiko dieses Problems zu mindern, deaktivieren Sie die variable Fenstererweiterung auf dem WDS-Server mithilfe einer der folgenden Optionen:

Option 1:
Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, und geben Sie Folgendes ein:

Wdsutil /Set-TransportServer /EnableTftpVariableWindowExtension:No

Option 2:
Verwenden Sie die Benutzeroberfläche der Windows-Bereitstellungsdienste.

  1. Öffnen Sie die Windows-Bereitstellungsdienste über die Windows-Verwaltungsprogramme.
  2. Erweitern Sie „Server“, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen WDS-Server.
  3. Öffnen Sie dessen Eigenschaften, und deaktivieren Sie auf der Registerkarte „TFTP“ die Option Variable Fenstererweiterung aktivieren.

Option 3:
Legen Sie den folgenden Registrierungswert auf „0“ fest:

HKLM\System\CurrentControlSet\Services\WDSServer\Providers\WDSTFTP\EnableVariableWindowExtension

Starten Sie den WDSServer-Dienst neu, nachdem Sie die variable Fenstererweiterung deaktiviert haben.

Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.

Wenn Sie benutzerdefinierte Zeichen (End-User-Defined Characters, EUDCs) pro Schriftart aktivieren, funktioniert das System nicht mehr und ein Bluescreen wird beim Start angezeigt. In Regionen mit Ausnahme von Asien ist dies keine gängige Einstellung.

Dieses Problem wurde in KB4493509 behoben.

Verbunddokument(OLE)-Serveranwendungen, die eingebettete Objekte in der Windows-Metadatei (Windows Metafile, WMF) mithilfe der PatBlt-API platzieren, zeigen eingebettete Objekte möglicherweise nicht ordnungsgemäß an.

Wenn Sie beispielsweise ein Microsoft Excel-Arbeitsblattobjekt in ein Microsoft Word-Dokument einfügen, werden die Zellen möglicherweise mit einer anderen Hintergrundfarbe dargestellt.
Dieses Problem wurde in KB4493509 behoben.
Bestimmte Vorgänge wie etwa rename (umbenennen), die Sie für Dateien oder Ordner in einem freigegebenen Clustervolume (Cluster Shared Volume, CSV) ausführen, schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung „STATUS_BAD_IMPERSONATION_LEVEL (0xC00000A5)“ fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie den Vorgang für einen CSV-Besitzerknoten über einen Prozess ohne Administratorberechtigungen ausführen.

Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

  • Führen Sie den Vorgang über einen Prozess mit Administratorberechtigungen aus.
  • Führen Sie den Vorgang über einen Knoten ohne CSV-Besitzrecht aus.
Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.
Beim Versuch, von Microsoft Edge oder anderen UWP-Anwendungen (Universelle Windows-Plattform) aus zu drucken, wird möglicherweise folgende sinngemäße Fehlermeldung angezeigt: „Bei Ihrem Drucker ist ein unerwartetes Konfigurationsproblem aufgetreten. 0x80070007e.“

Sie können einen anderen Browser wie beispielsweise Internet Explorer zum Drucken Ihrer Dokumente verwenden.

Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.

Beziehen dieses Updates


Vor der Installation dieses Updates

Microsoft empfiehlt dringend, das neueste SSU (Servicing Stack Update) für Ihr Betriebssystem vor dem neuesten LCU (Latest Cumulative Update) zu installieren. SSUs verbessern die Zuverlässigkeit des Updatevorgangs. Dadurch wird das Risiko potenzieller Probleme beim Installieren des LCU und beim Anwenden von Microsoft-Sicherheitsfixes reduziert. Weitere Informationen finden Sie unter SSU (Servicing Stack Updates).

Wenn Sie Windows Update verwenden, wird Ihnen das neueste SSU (KB4493510) automatisch angeboten. Das eigenständige Paket für das neueste SSU finden Sie auf der Microsoft Update-Katalog-Website.

Installieren dieses Updates

Um dieses Update herunterzuladen und zu installieren, navigieren Sie zu Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update, und wählen Sie Nach Updates suchen aus.

Das eigenständige Paket für dieses Update finden Sie auf der Microsoft Update-Katalog-Website.

Dateiinformationen

Eine Liste der Dateien, die in diesem Update bereitgestellt werden, finden Sie im Dokument mit Dateiinformationen für das kumulative Update 4490481

Weitere Informationen