Ein Update ist verfügbar, dass die Kompatibilität von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mit Advanced Format-Festplatten verbessert

Zusammenfassung

In diesem Artikel wird ein Update beschrieben, das die Kompatibilität von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mit Advanced Format-Festplatten mit einer physischen Sektorgröße von 4 KB verbessert. Der Hotfix bezieht sich nur auf Advanced Format-Festplatten, die über eine physische Sektorgröße von 4 KB verfügen und eine logische Adressierungsschnittstelle von 512 Byte emulieren.

Hinweis Mit Advanced Format-Festplatten werden größere physische Sektoren (4 KB) eingeführt. Um jedoch eine bessere Kompatibilität der frühen Modelle mit aktuellen Computersystemen zu gewährleisten, behalten sie eine logische Adressierungsschnittstelle von 512 Byte bei. Daher werden sie als "512-Byte-Emulation-Festplatten" oder kurz "512e" bezeichnet. Weitere Informationen zu Advanced Format-Festplatten finden Sie auf der Website von IDEMA (International Disk Drive Equipment and Materials Association), deren Link am Ende dieses Artikels angegeben ist.

EINFÜHRUNG

Festplattenlaufwerke wiesen traditionell Sektoren mit einer Größe von 512 Byte auf, und jeder Zugriff auf die physischen Medien wurde basierend auf dieser Einheit adressiert. In der letzten Zeit begannen Festplattenanbieter auf neue Festplatten mit einer Sektorgröße von 4096 Bytes (4 KB) umzusteigen. Diese werden allgemein als “Advanced Format-Festplatten” bezeichnet. Da Festplatten Updates physischer Medien aber nur in der Granularität des physischen Sektors (in diesem Falle 4 KB) ausführen können, sind zum Ausführen eines an die Festplatte gerichteten 512-Byte-Schreibvorgangs einige zusätzliche Schritte erforderlich, was zu Lasten der Leistung und Zuverlässigkeit geht. Die jeweiligen Kosten dafür variieren basierend auf Arbeitsauslastung und Hardwareimplementierung. Um diesen zusätzlichen Aufwand zu vermeiden, müssen Anwendungen so aktualisiert werden, dass sie Schreibvorgänge unterstützen, die auf der 4-KB-Sektorgranularität basieren.

Dieser Knowledge Base-Artikel stellt neue Speicherinfrastruktur vor, um Abfragen der physischen Sektorgröße des Speichergeräts zu unterstützen. Außerdem stellt der Knowledge Base-Artikel Unterstützung für diese Festplattentypen in bestimmten wichtigen Systemkomponenten bereit, um Leistung, Zuverlässigkeit und allgemeine Interoperabilität zu verbessern.

Eine detailliertere technische Darlegung der speziellen Voraussetzungen, die Entwickler bei diesen Festplattentypen berücksichtigen müssen, geht über den Umfang des vorliegenden Knowledge Base-Artikels hinaus und erfolgt in einem Begleitdokument in MSDN.

Probleme, die durch das Hotfixrolluppaket behoben werden

Das Hotfixrolluppaket behebt die folgenden Probleme, die bislang noch nicht in der Microsoft Knowledge Base behandelt wurden. Alle diese Probleme können auftreten, wenn Sie eine Advanced Format-Festplatte verwenden.

Problem 1: Wenn Sie auf der Windows Update-Website auf die Schaltfläche Nach Updates suchen klicken, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

Die Extensible Storage Engine-API (ESENT) ist ein hochleistungsfähiges Desktopdatenbankmodul, das von vielen Anwendungen verwendet wird, einschließlich Windows Update. Bestimmte Speichertreiber unterstützen das Abfragen der physischen Sektorgröße einer Festplatte in einem Festplattenlaufwerk auf andere Weise, und die gemeldete physische Sektorgröße der Festplatte kann sich ändern, wenn ein solcher Treiber aktualisiert wird. Aufgrund der Protokollstruktur von ESENT empfangen Anwendungen, die auf ESENT basieren, eine Fehlermeldung und reagieren nicht mehr, wenn die gemeldete physische Sektorgröße sich zwischen den Betriebssystemsitzungen ändert.

Hinweis Anwendungen, die auf ESENT basieren, sind beispielsweise Windows Update, Active Directory, Windows-Desktopsuche, die Zertifizierungsstelle, WINS, DHCP und Windows Live Mail.

Wenn Sie auf der Windows Update-Website auf die Schaltfläche Nach Updates suchen klicken, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

Windows Update kann nicht derzeit nach Updates suchen, da der Dienst nicht ausgeführt wird. Sie müssen den Computer eventuell neu starten.



Im Anwendungsprotokoll wird darüber hinaus die folgende Fehlermeldung protokolliert:

Protokollname: Anwendung
Quelle: ESENT
Datum: <Datum Uhrzeit>
Ereigniskennung: 412
Taskkategorie: Protokollierung/Wiederherstellung
Stufe: Fehler
Schlüsselwörter: Klassisch
Beschreibung: wuaueng.dll (936) SUS20ClientDataStore: Die Kopfzeile der Protokolldatei "C:\Windows\SoftwareDistribution\DataStore\Logs\edb.log" kann nicht gelesen werden. Fehler -546.

Eine aktualisierte "Esent.sys"-Binärdatei, die die Auswirkungen von Änderungen an der gemeldeten Sektorgröße abmildern, ist in diesem Hotfix enthalten.

Hinweis "Esent.sys" unterstützt nur die Sektorgrößen 512 Byte und 4 KB.

 

Datenbankreparatur

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Datenbank zu reparieren:

  1. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein. Drücken Sie nach jedem Befehl die Eingabetaste.

    • net stop "windows update"

    • cd /d %windir%\SoftwareDistribution\DataStore\Logs

    • esentutl /mh ..\DataStore.edb | findstr /i /c:"State:"

    Hinweis Wenn "State: Clean Shutdown" in der Befehlszeile angezeigt wird, wechseln Sie zu Schritt 5.

  2. Erstellen Sie einen temporären Ordner, z. B. einen Ordner namens "Fixedfiles", indem Sie den Befehl mkdir c:\fixedfiles verwenden.

    Hinweis Ersetzen Sie in den folgenden Schritten "c:\fixedfiles" durch den in diesem Schritt erstellten Ordner.

  3. Wählen Sie auf einem Computer, auf dem dieses Hotfix installiert ist, eine Kopie der Datei "%windir%\system32\esent.dll", und kopieren Sie die Datei nach c:\fixedfiles.

  4. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein. Drücken Sie nach jedem Befehl die Eingabetaste.

    • copy %windir%\system32\esentutl.exe c:\fixedfiles\

    • c:\fixedfiles\esentutl.exe /r edb

    • esentutl /mh ..\datastore.edb | findstr /i /c:"State:"

    Hinweise

    • Wenn "Status: Clean Shutdown" in der Befehlszeile angezeigt wird, wechseln Sie zu Schritt 5.

    • Wenn dieser Schritt fehlschlägt oder "State: Clean Shutdown" in der Befehlszeile nicht angezeigt wird, finden Sie im Abschnitt "Destruktive Wiederherstellungsmethode" dieses Artikels weitere Informationen.

  5. Erstellen Sie einen temporären Ordner, z. B. einen Ordner namens "Backuplogs", indem Sie den Befehl mkdir c:\backuplogs verwenden.

    Hinweis Ersetzen Sie in den folgenden Schritten "c:\backuplogs" durch den in diesem Schritt erstellten Ordner.

  6. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein. Drücken Sie nach jedem Befehl die Eingabetaste.

    • move * c:\backuplogs

    • net start "windows update"

  7. Führen Sie Windows Update aus.

Destruktive Wiederherstellungsmethode

Wichtig Wenn Sie diese Methode verwenden, verlieren Sie den Windows-Updateverlauf. Es wird daher nicht empfohlen, dass Sie diese Methode verwenden, es sei denn, Sie können die Datenbank nicht reparieren. Gehen Sie zur Anwendung der destruktiven Wiederherstellungsmethode folgendermaßen vor:

  1. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein. Drücken Sie nach jedem Befehl die Eingabetaste.

    • net stop "windows update"

    • cd /d windir%\SoftwareDistribution\DataStore

    • rmdir /s/q Logs

    • del DataStore.mdb

    • net start "windows update"

  2. Führen Sie Windows Update aus.

Problem 2: Beim Ausführen vieler kurzer Schreibvorgänge tritt ein Problem auf

Vor der Einführung von Advanced Format-Festplatten ging NTFS davon aus, dass die von der Festplattenschnittstelle angegebene logische Sektorgröße der physischen Sektorgröße der Festplatte entsprach. Obwohl NTFS ursprünglich theoretisch auch größere Sektorgrößen unterstützt, setzte NTFS voraus, dass die beiden Sektorgrößenwerte identisch waren. Wenn NTFS in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 gepufferte Schreibvorgänge am Ende einer Datei ausführt, erfolgen diese vom Ende der von der Festplattenschnittstelle angegebenen Sektorgröße (der logischen Sektorgröße) aus. Dieses Verhalten garantiert die Ausrichtung der Sektoren. Da die Größe eines logischen Sektors einer 512e-Festplatte 512 Byte beträgt, ist der gepufferte Schreibvorgang nicht mit der physischen Sektorgröße der Festplatte des Laufwerks ausgerichtet. Das führt dazu, dass die Advanced Format-Festplatte den logischen 512-Byte-Sektor intern innerhalb des physischen 4-KB-Sektors aktualisiert, wodurch es zu Problemen mit Leistung und Zuverlässigkeit kommt.

Dieses Hotfix führt ein Verhalten von NTFS ein, das sicherstellt, dass gepufferte Schreibvorgänge am Ende der Datei vom Ende der gemeldeten physischen Sektorgröße der Festplatte aus erfolgen.

Das Problem kann bei alltäglichen Anwendungen auf einer Advanced Format-Festplatte auftreten. Am häufigsten tritt es jedoch auf, wenn Sie viele kleine Schreibvorgänge ausführen, z. B. bei Verwendung des Befehlszeilentools ImageX in Windows 7 oder Windows Server 2008 R2, um eine WIM-Datei (Microsoft Windows Image) auf eine Advanced Format-Festplatte zu installieren. Ohne den Hotfix benötigt ImageX wesentlich mehr Zeit zum Ausführen des Vorgangs als auf einer traditionellen Festplatte.

Hinweis Diese Korrektur ist davon abhängig, dass Speichertreiber und Festplatte die richtige physische Sektorgröße melden. NTFS unterstützt nur Festplatten mit den physischen Sektorgrößen 512 Byte oder 4 KB und der logischen Sektorgröße 512 Byte.

Problem 3: Anwendungen können die physische Sektorgröße eines externen Speichergeräts nicht abfragen

USBStor ist der USB-Speicherporttreiber von Microsoft, der für ein Gerät der USB-Massenspeicherklasse automatisch geladen wird. Der mit Windows 7 ausgelieferte USBStor-Treiber unterstützt die Anforderung IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY nicht mit der Struktur STORAGE_ACCESS_ALIGNMENT_DESCRIPTOR zum Abrufen der Deskriptordaten für die Speicherzugriffsausrichtung für eine angeschlossene Festplatte. Diese Struktur enthält Informationen zur physischen und logischen Sektorgröße, ohne die NTFS und andere Anwendungen keine ausgerichteten Schreibvorgänge auf das USB-Speichergerät ausführen können. Dies hat negative Folgen für Leistung und Zuverlässigkeit.

Ohne diesen Hotfix können Anwendungen die physische Sektorgröße des externen Speichergeräts nicht abfragen.

Ein aktualisierter USBStor-Treiber ("Usbstor.sys"), der die Anforderung IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY zusammen mit der Struktur STORAGE_ACCESS_ALGINMENT_DESCRIPTOR unterstützt, ist in diesem Hotfix enthalten.

Hinweis Die Anforderung IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY wird in den Befehl SCSI SBC3 READ_CAPACITY(16) übersetzt. Das angeschlossene USB-Gerät muss über den Befehl SBC3 READ_CAPACITY(16) die korrekten Informationen über die Sektorgröße melden. Das angeschlossene USB-Gerät muss außerdem sicherstellen, dass als Antwort auf den ursprünglichen INQUIRY-Befehl als Versionsdeskriptor 0x04C0 (SBC3 "Keine Version angegeben") zurückgegeben wird.

Weitere Informationen zum Steuerungscode IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:

Weitere Informationen zur Struktur STORAGE_ACCESS_ALIGNMENT_DESCRIPTOR finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:

Problem 4: Anwendungen können die physische Sektorgröße eines Speichergeräts nicht abfragen

Storport ist ein Speichertreibermodell, das von vielen Speichercontrollerherstellern verwendet wird. Es ist Bestandteil von Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Storport unterstützt die Anforderung IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY nicht mit der Struktur STORAGE_ACCESS_ALIGNMENT_DESCRIPTOR zum Abrufen der Deskriptordaten für die Speicherzugriffsausrichtung für eine angeschlossene Festplatte. Diese Struktur enthält Informationen zur physischen und logischen Sektorgröße. Ohne diese Informationen können NTFS und andere Anwendungen ausgerichtete Schreibvorgänge auf dem Datenträger nicht ausführen. Dies kann die Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen.

Ohne diesen Hotfix können Anwendungen die physische Sektorgröße des Speichergeräts nicht abfragen.

Ein aktualisierter Storport-Treiber ("Storport.sys"), der die Anforderung IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY zusammen mit der Struktur STORAGE_ACCESS_ALGINMENT_DESCRIPTOR unterstützt, ist in diesem Hotfix enthalten.

Hinweis Die Anforderung IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY wird in den Befehl SCSI SBC3 READ_CAPACITY(16) übersetzt. Der Miniporttreiber, der an das Storport-Treibermodell angeschlossen wird, muss den Befehl SBC3 READ_CAPACITY(16) unterstützen. Außerdem muss die Festplatte über den Befehl SBC3 READ_CAPACITY(16) die korrekten Informationen über die Sektorgröße melden.

Weitere Informationen zum Steuerungscode IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:

Weitere Informationen zur Struktur STORAGE_ACCESS_ALIGNMENT_DESCRIPTOR finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:

Problem 5 Speichertreiber melden für Advanced Format-Festplatten nicht die korrekten Sektorgrößen

Viele Speichertreiber melden für Advanced Format-Festplatten nicht die korrekten Sektorgrößen. Updates für die folgenden Treiber sind im Hotfix enthalten:

  • IaStorV.sys

  • Amdsata.sys

  • Nvraid.sys

  • Nvsata.sys

Hinweis Für andere Speichertreiber von Drittanbietern erfolgt möglicherweise keine Aktualisierung zur Unterstützung dieser neuen SBC3-Befehle. Wenden Sie sich an den Anbieter Ihres Speichercontrollers, um weitere Informationen zu erhalten.

Zusätzlich enthält das Hotfixrolluppaket die in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base dokumentierten Korrekturen:

Schlechte Leistung beim Übertragen vieler kleiner Dateien auf einen Computer mit Windows 7 oder Windows Server 2008 R2

Problem 6 Problem mit dem Tool "Fsutil.exe"

Das Update aktualisiert auch das Tool "Fsutil.exe". Das aktualisierte Tool generiert in der Ausgabe einen neuen Text: "Bytes pro physischem Sektor". Wenn Sie z. B. den Befehl fsutil fsinfo ntfsinfo C: ausführen, um Informationen über Laufwerk C: abzufragen, erhalten Sie eine Ausgabe mit etwa folgendem Inhalt:


NTFS Volume Serial Number :       0xfe6e5dcc6e5d7e79
Version :                         3.1
Number Sectors :                  0x000000001d1927ff
Total Clusters :                  0x0000000003a324ff
Free Clusters  :                  0x0000000001f8bae8
Total Reserved :                  0x00000000000007f0
Bytes Per Sector  :               512
Bytes Per Physical Sector :       4096
Bytes Per Cluster :               4096
Bytes Per FileRecord Segment    : 1024
Clusters Per FileRecord Segment : 0
Mft Valid Data Length :           0x0000000020980000
Mft Start Lcn  :                  0x00000000000c0000
Mft2 Start Lcn :                  0x0000000000000002
Mft Zone Start :                  0x000000000109c060
Mft Zone End   :                  0x00000000010a8880
RM Identifier:                    974AD058-3B3D-11DE-9300-000FFEE93BEF 

Hinweis "Bytes Per Physical Sector" (Bytes pro physischem Sektor) kann folgende Werte haben:

  • 512 – für Legacy 512 Native-Laufwerke

  • 4096 – für Advanced Format-Laufwerke

  • <Nicht unterstützt> – wenn Hardware oder Treiber den Steuerungscode IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY nicht unterstützt

Lösung

Informationen zum Update

Bezug des Updates

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Windows-Version installiert ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

 

 

  1. Klicken Sie auf Start, geben Sie in das Feld Suche starten bzw. Programme/Dateien durchsuchen die Zeichenfolge msinfo32 ein, und drücken Sie die EINGABETASTE.

  2. Suchen Sie Ihr Betriebssystem neben der Zeile Betriebssystemname und den Architekturtyp neben der Zeile Systemtyp.

 


Die folgenden Dateien stehen im Microsoft Download Center zum Download zur Verfügung:

 

 

 

Betriebssystem

Update

Alle unterstützten x86-basierten Versionen von Windows 7

Alle unterstützten x64-basierten Versionen von Windows 7

Alle unterstützten x64-basierten Versionen von Windows Server 2008 R2

Weitere Informationen zum Herunterladen von Microsoft Support-Dateien finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:

So erhalten Sie Microsoft Support-Dateien im Internet

Microsoft hat diese Datei auf Viren überprüft. Dazu wurde die neueste Software zur Virenerkennung verwendet, die zum Zeitpunkt der Bereitstellung verfügbar war. Die Datei befindet sich auf Servern mit verstärkter Sicherheit, wodurch nicht autorisierte Änderungen an der Datei weitestgehend verhindert werden.

Voraussetzungen

Damit dieser Hotfix angewendet werden kann, muss auf dem Computer eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:

  • Windows 7

  • Windows 7 Service Pack 1 (SP1)

  • Windows Server 2008 R2

  • Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (SP1)

Weitere Informationen zum Beziehen eines Service Packs für Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:

 

 

Informationen zu Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2
 

 

 

Neustartanforderung

Sie müssen den Computer nach der Installation dieses Hotfixes neu starten.

Ersetzte Updates

Dieses Update ersetzt kein zuvor veröffentlichtes Update.

Dateiinformationen

Die englische Version (USA) dieses Updates installiert Dateien mit den in den folgenden Tabellen aufgelisteten Attributen. Datums- und Uhrzeitangaben für diese Dateien sind in der "Universal Time Coordinated" (UTC) angegeben. Die Datums- und Uhrzeitangaben für diese Dateien werden auf Ihrem lokalen Computer in Ihrer Ortszeit und unter Berücksichtigung der Sommerzeit angegeben. Außerdem können sich die Datums- und Uhrzeitangaben ändern, wenn Sie bestimmte Operationen mit den Dateien ausführen.

Hinweise zu den Dateiinformationen für Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Wichtig Windows 7- und Windows Server 2008 R2-Hotfixes sind in denselben Paketen enthalten. Auf der Seite "Hotfixanfrage" sind die Hotfixes jedoch unter beiden Betriebssystemen aufgeführt. Wählen Sie den auf der Seite unter "Windows 7/Windows Server 2008 R2" aufgeführten Hotfix aus, um das Hotfixpaket für eines oder beide Betriebssysteme zu erhalten. Lesen Sie in den Artikeln stets den Abschnitt "Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf", um zu ermitteln, für welches Betriebssystem die einzelnen Hotfixes gelten.

Alle unterstützten x86-basierten Versionen von Windows 7

Dateiname

Dateiversion

Dateigröße

Datum

Uhrzeit

Plattform

Amdsata.sys

1.1.2.5

80,256

11-Mar-2011

05:43

x86

Amdxata.sys

1.1.2.5

22,400

11-Mar-2011

05:43

x86

Amdsata.sys

1.1.2.5

80,256

11-Mar-2011

05:52

x86

Amdxata.sys

1.1.2.5

22,400

11-Mar-2011

05:52

x86

Amdsata.sys

1.1.2.5

80,256

11-Mar-2011

05:38

x86

Amdxata.sys

1.1.2.5

22,400

11-Mar-2011

05:38

x86

Amdsata.sys

1.1.2.5

80,256

11-Mar-2011

05:27

x86

Amdxata.sys

1.1.2.5

22,400

11-Mar-2011

05:27

x86

Iastorv.sys

8.6.2.1013

332,160

11-Mar-2011

05:43

x86

Iastorv.sys

8.6.2.1013

332,160

11-Mar-2011

05:52

x86

Iastorv.sys

8.6.2.1014

332,160

11-Mar-2011

05:38

x86

Iastorv.sys

8.6.2.1014

332,160

11-Mar-2011

05:28

x86

Esent.dll

6.1.7600.16778

1,686,016

11-Mar-2011

05:39

x86

Esent.dll

6.1.7600.20921

1,686,016

11-Mar-2011

05:48

x86

Esent.dll

6.1.7601.17577

1,699,328

11-Mar-2011

05:33

x86

Esent.dll

6.1.7601.21680

1,699,328

11-Mar-2011

05:20

x86

Fsutil.exe

6.1.7600.16778

74,240

11-Mar-2011

05:37

x86

Fsutil.exe

6.1.7600.20921

74,240

11-Mar-2011

05:46

x86

Fsutil.exe

6.1.7601.17577

74,240

11-Mar-2011

05:31

x86

Fsutil.exe

6.1.7601.21680

74,240

11-Mar-2011

05:18

x86

Ntfs.sys

6.1.7600.16778

1,210,240

11-Mar-2011

05:44

x86

Ntfs.sys

6.1.7600.20921

1,210,752

11-Mar-2011

05:52

x86

Ntfs.sys

6.1.7601.17577

1,211,264

11-Mar-2011

05:39

x86

Ntfs.sys

6.1.7601.21680

1,211,264

11-Mar-2011

05:28

x86

Storport.sys

6.1.7600.16778

146,304

11-Mar-2011

05:44

x86

Storport.sys

6.1.7600.20921

148,864

11-Mar-2011

05:52

x86

Storport.sys

6.1.7601.17577

148,864

11-Mar-2011

05:39

x86

Storport.sys

6.1.7601.21680

148,864

11-Mar-2011

05:28

x86

Nvraid.sys

10.6.0.18

117,120

11-Mar-2011

05:44

x86

Nvstor.sys

10.6.0.18

143,744

11-Mar-2011

05:44

x86

Nvraid.sys

10.6.0.18

117,120

11-Mar-2011

05:52

x86

Nvstor.sys

10.6.0.18

143,744

11-Mar-2011

05:52

x86

Nvraid.sys

10.6.0.18

117,120

11-Mar-2011

05:39

x86

Nvstor.sys

10.6.0.18

143,744

11-Mar-2011

05:39

x86

Nvraid.sys

10.6.0.18

117,120

11-Mar-2011

05:28

x86

Nvstor.sys

10.6.0.18

143,744

11-Mar-2011

05:28

x86

Usbstor.sys

6.1.7600.16778

75,776

11-Mar-2011

04:08

x86

Usbstor.sys

6.1.7600.20921

75,776

11-Mar-2011

04:14

x86

Usbstor.sys

6.1.7601.17577

76,288

11-Mar-2011

04:01

x86

Usbstor.sys

6.1.7601.21680

76,288

11-Mar-2011

03:48

x86

Alle unterstützten x64-basierten Versionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Dateiname

Dateiversion

Dateigröße

Datum

Uhrzeit

Plattform

Amdsata.sys

1.1.2.5

107,904

11-Mar-2011

06:22

x64

Amdxata.sys

1.1.2.5

27,008

11-Mar-2011

06:22

x64

Amdsata.sys

1.1.2.5

107,904

11-Mar-2011

06:25

x64

Amdxata.sys

1.1.2.5

27,008

11-Mar-2011

06:25

x64

Amdsata.sys

1.1.2.5

107,904

11-Mar-2011

06:41

x64

Amdxata.sys

1.1.2.5

27,008

11-Mar-2011

06:41

x64

Amdsata.sys

1.1.2.5

107,904

11-Mar-2011

06:18

x64

Amdxata.sys

1.1.2.5

27,008

11-Mar-2011

06:18

x64

Iastorv.sys

8.6.2.1013

410,496

11-Mar-2011

06:23

x64

Iastorv.sys

8.6.2.1013

410,496

11-Mar-2011

06:25

x64

Iastorv.sys

8.6.2.1014

410,496

11-Mar-2011

06:41

x64

Iastorv.sys

8.6.2.1014

410,496

11-Mar-2011

06:19

x64

Esent.dll

6.1.7600.16778

2,566,144

11-Mar-2011

06:18

x64

Esent.dll

6.1.7600.20921

2,566,144

11-Mar-2011

06:17

x64

Esent.dll

6.1.7601.17577

2,565,632

11-Mar-2011

06:33

x64

Esent.dll

6.1.7601.21680

2,565,632

11-Mar-2011

06:10

x64

Fsutil.exe

6.1.7600.16778

96,768

11-Mar-2011

06:15

x64

Fsutil.exe

6.1.7600.20921

96,768

11-Mar-2011

06:15

x64

Fsutil.exe

6.1.7601.17577

96,768

11-Mar-2011

06:30

x64

Fsutil.exe

6.1.7601.21680

96,768

11-Mar-2011

06:07

x64

Ntfs.sys

6.1.7600.16778

1,657,216

11-Mar-2011

06:23

x64

Ntfs.sys

6.1.7600.20921

1,685,888

11-Mar-2011

06:25

x64

Ntfs.sys

6.1.7601.17577

1,659,776

11-Mar-2011

06:41

x64

Ntfs.sys

6.1.7601.21680

1,659,776

11-Mar-2011

06:19

x64

Storport.sys

6.1.7600.16778

187,264

11-Mar-2011

06:23

x64

Storport.sys

6.1.7600.20921

187,776

11-Mar-2011

06:25

x64

Storport.sys

6.1.7601.17577

189,824

11-Mar-2011

06:41

x64

Storport.sys

6.1.7601.21680

189,824

11-Mar-2011

06:19

x64

Nvraid.sys

10.6.0.18

148,352

11-Mar-2011

06:23

x64

Nvstor.sys

10.6.0.18

166,272

11-Mar-2011

06:23

x64

Nvraid.sys

10.6.0.18

148,352

11-Mar-2011

06:25

x64

Nvstor.sys

10.6.0.18

166,272

11-Mar-2011

06:25

x64

Nvraid.sys

10.6.0.18

148,352

11-Mar-2011

06:41

x64

Nvstor.sys

10.6.0.18

166,272

11-Mar-2011

06:41

x64

Nvraid.sys

10.6.0.18

148,352

11-Mar-2011

06:19

x64

Nvstor.sys

10.6.0.18

166,272

11-Mar-2011

06:19

x64

Usbstor.sys

6.1.7600.16778

91,136

11-Mar-2011

04:31

x64

Usbstor.sys

6.1.7600.20921

91,136

11-Mar-2011

04:29

x64

Usbstor.sys

6.1.7601.17577

91,648

11-Mar-2011

04:37

x64

Usbstor.sys

6.1.7601.21680

91,648

11-Mar-2011

04:21

x64

Esent.dll

6.1.7600.16778

1,686,016

11-Mar-2011

05:39

x86

Esent.dll

6.1.7600.20921

1,686,016

11-Mar-2011

05:48

x86

Esent.dll

6.1.7601.17577

1,699,328

11-Mar-2011

05:33

x86

Esent.dll

6.1.7601.21680

1,699,328

11-Mar-2011

05:20

x86

Fsutil.exe

6.1.7600.16778

74,240

11-Mar-2011

05:37

x86

Fsutil.exe

6.1.7600.20921

74,240

11-Mar-2011

05:46

x86

Fsutil.exe

6.1.7601.17577

74,240

11-Mar-2011

05:31

x86

Fsutil.exe

6.1.7601.21680

74,240

11-Mar-2011

05:18

x86

Status

Microsoft hat bestätigt, dass es sich hierbei um ein Problem bei den in diesem Artikel genannten Microsoft-Produkten handelt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Terminologie für Softwareupdates von Microsoft finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:

Beschreibung der Standardterminologie, die zum Beschreiben von Microsoft-Softwareupdates verwendet wird

Microsoft hat Beispielcode zum WDK hinzugefügt, der Details darüber enthält, wie Entwickler beim Aufruf des Steuerungscodes IOCTL_STORAGE_QUERY_PROPERTY die gemeldeten Informationen für die Speicherzugriffsausrichtung aus der Struktur STORAGE_ACCESS_ALIGNMENT_DESCRIPTOR extrahieren können:


Microsoft hat zwar Schritte unternommen, um die Unterstützung für Advanced Format-Festplatten unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zu verbessern, die einzelnen Anwendungen müssen aber von den jeweiligen Softwareentwicklern aktualisiert werden. In der Branche der Speicherhersteller ist der allgemeine Trend zu beobachten, in den kommenden Jahren zu größere Sektorgrößen überzugehen, und Anwendungen müssen sicherstellen, dass sie für diesen Wechsel gerüstet sind. Microsoft bereitet weitere MSDN- und TechNet-Artikel vor, in denen Entwickler und IT-Experten über die speziellen Anforderungen informiert werden, die für eine Unterstützung von Advanced Format-Festplatten zu berücksichtigen sind. In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen von Microsoft unterstützten Festplattenformate aufgeführt.

Unterstützung für Festplattenformate basierend auf Betriebssystemversion

Übliche Namen

Physische Sektorgröße

Logische Sektorgröße

Windows-Version mit Unterstützung

Legacy 512 Native, 512 Native, Legacy

512 Byte

512 Byte

Alle Windows-Versionen

Advanced Format, 512-Byte-Emulation, 512e, 4k/512e

4 KB

512 Byte

Windows 7 mit MS KB 982018
Windows 7 SP1
Windows Server 2008 R2 mit MS KB 982018
Windows Server 2008 R2 SP1

4K Native, 4k/4k

4 KB

4 KB

Nicht unterstützt in Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1. Microsoft untersucht gegenwärtig, wie die Unterstützung dieser Festplattentypen in der Zukunft realisiert werden kann, und wird zu gegebener Zeit die erforderlichen KB-Artikel veröffentlichen.

Sonstige

Nicht 4 KB oder 512 Byte

Nicht 4 KB oder 512 Byte

Nicht unterstützt

Hinweis Die Unterstützung für Advanced Format-Festplatten ist davon abhängig, dass die Festplatte ihre physische Sektorgröße von 4 KB meldet und dass der Speichertreiber die physische Sektorgröße meldet.

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Websites:

Weitere Informationen zu Advanced Format-Festplatten finden Sie auf der folgenden IDEMA-Website:

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