Symptome
In seltenen Fällen kann es bei einer begrenzten Anzahl von Geräten in verwalteten IT-Umgebungen – und bei einigen erweiterten Home-Setups mit NAS-Geräten (Network Attached Storage) – bei Anwendungen, die SMB (Server Message Block) verwenden, zu längeren Dateizugriffszeiten als üblich für Übertragungen und Lesevorgänge kommen.
Dies geschieht nur, wenn alle folgenden Bedingungen vorhanden sind:
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Das SMB-Clientgerät, auf dem die Anwendung ausgeführt wird, verwendet Windows 11 Version 25H2 oder Windows 11 Version 24H2.
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Die Anwendung stellt eine Verbindung mit einem SMB-Remoteserver bereit, bei dem es sich entweder um eine Nicht-Windows-SMB-Implementierung handelt (z. B. Linux, Samba, NAS-Geräte oder Speicherappliances von Drittanbietern), oder bei dem es sich um eine Windows-Version handelt, die vor Windows Server 2019 veröffentlicht wurde (z. B. Windows Server 2016).
In Umgebungen, in denen diese spezifische Interaktion stattfindet, kann der Dateizugriff länger dauern und sich auf die Anwendungsleistung auswirken. In einigen Fällen kann sich dies auf Stunden erstrecken, abhängig von der Anzahl der Dateien, auf die zugegriffen wird, nicht ihrer Größe.
Hinweis: Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieses Problem auf Personen auswirkt, die Geräte in typischen privaten oder persönlichen Einstellungen verwenden. Erweiterte Heimkonfigurationen, die NAS-Geräte oder andere Nicht-Windows-SMB-Server verwenden, können jedoch ebenfalls betroffen sein. Dies wirkt sich in erster Linie auf Unternehmensszenarien aus, in denen SMB für Dateifreigabe, Druck oder serverbasierte Workloads verwendet wird.
Schadensbegrenzung
Dieses Problem wird ab dem Windows-Update vom 29. Januar 2026 (KB5074105) teilweise behoben. Diese Entschärfung wurde schrittweise eingeführt und ist in Windows-Updates, die am oder nach dem 24. Februar 2026 veröffentlicht wurden, standardmäßig vollständig aktiviert.
Dieses Update verbessert die Leistung von Dateiübertragungen und Lesevorgängen in diesem Szenario. Im Vergleich zu früheren Versionen von Windows kann die Leistung jedoch weiterhin beeinträchtigt werden.
Status
Microsoft untersucht weiterhin weitere Methoden, um diese Leistung weiter zu verbessern.
Wenn bei Geräten in Ihrem organization dieses Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich an Microsoft-Support for Business.