Ändern der Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen für Internet Explorer 11

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Datenschutzeinstellungen

Durch Anpassen der Datenschutzeinstellungen von Internet Explorer können Sie beeinflussen, wie Ihre Onlineaktivitäten von Websites überwacht werden. So können Sie beispielsweise entscheiden, welche Cookies gespeichert werden sollen, und auswählen, wie und wann Websites Ihre Positionsdaten verwenden dürfen. Außerdem können Sie unerwünschte Popups blockieren.

Cookies sind kleine Dateien, die von Websites auf Ihrem PC abgelegt werden, um Informationen über Sie und Ihre bevorzugten Einstellungen zu speichern. Cookies können das Browsen angenehmer gestalten, da Websites Ihre bevorzugten Einstellungen speichern können oder Sie sich nicht jedes Mal neu anmelden müssen, wenn Sie bestimmte Websites besuchen. Manche Cookies gefährden jedoch unter Umständen Ihre Privatsphäre, indem sie die von Ihnen besuchten Websites nachverfolgen. Weitere Informationen finden Sie unter Löschen und Verwalten von Cookies in Internet Explorer.

Wenn die Funktion „Do Not Track (nicht nachverfolgen)“ aktiviert wird, sendet Internet Explorer eine Do Not Track-Anforderung an besuchte Websites und an die Drittanbieter, deren Inhalte auf diesen Websites gehostet werden. So werden die Websites darüber informiert, dass Sie es bevorzugen, nicht nachverfolgt zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter Do Not Track (nicht nachverfolgen).

Für eine höhere Benutzerfreundlichkeit beim Surfen werden von Browsern einige Informationen, beispielsweise der Suchverlauf, gespeichert. Wenn Sie InPrivate-Browsen verwenden, werden Informationen wie Kennwörter, Suchverlauf und Seitenverlauf beim Schließen der Registerkarte gelöscht.

Wenn Sie eine InPrivate-Browsersitzung öffnen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Internet Explorer-Symbol auf der Taskleiste, und wählen Sie InPrivate-Browser starten aus.

So deaktivieren Sie Add-Ons in InPrivate-Browsersitzungen

  1. Öffnen Sie den Desktop und wählen Sie auf der Taskleiste das Internet Explorer-Symbol aus.

  2. Wählen Sie die Schaltfläche Extras  und dann Internetoptionen aus.

  3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Datenschutz das Kontrollkästchen Symbolleisten und Erweiterungen beim Starten des InPrivate-Browsens deaktivieren und wählen Sie dann OK aus.

Mithilfe der Positionsdienste können Websites Ihren physischen Standort zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit anfordern. Eine Kartografiewebsite kann z. B. Ihren physischen Standort anfordern, um die Karte entsprechend zu zentrieren. Internet Explorer informiert Sie, wenn eine Website Ihren Standort verwenden möchte. Wählen Sie in diesem Fall Einmal zulassen aus, um die einmalige Verwendung Ihres Standorts durch eine Website zuzulassen. Soll Ihr Standort bei jedem Aufruf der Website verwendet werden, wählen Sie Immer zulassen aus.

So deaktivieren Sie die Positionsfreigabe

Wenn Sie nicht möchten, dass Websites Ihren physischen Standort anfordern, können Sie die Positionsfreigabe deaktivieren. Und so gehen Sie vor:

  1. Wählen Sie zum Öffnen von Internet Explorer das Internet Explorer-Symbol auf der Taskleiste aus.

  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Extras  und wählen Sie dann Internetoptionen aus.

  3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Datenschutz unter Standortdas Kontrollkästchen Websites nie zulassen, dass Sie Ihren physischen Standort anfordern.

Der Popupblocker beschränkt oder blockiert Popups auf besuchten Websites. Sie können die gewünschte Blockierungsebene auswählen, Benachrichtigungen beim Blockieren von Popups aktivieren bzw. deaktivieren oder eine Liste der Websites erstellen, auf der keine Popups blockiert werden sollen. Die Einstellungen des Popupblockers gelten nur für Internet Explorer.

So aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Popupblocker

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, wählen Sie die Schaltfläche Extras  und dann Internetoptionen aus.

  2. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie auf der Registerkarte Datenschutz unter „Popupblocker“ das Kontrollkästchen Popupblocker einschalten und wählen Sie dann OK aus.

Blockieren aller Popups

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, wählen Sie die Schaltfläche Extras  und dann Internetoptionen aus.

  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Datenschutz unter PopupblockerEinstellungen aus.

  3. Legen Sie die Blockierungsstufe im Dialogfeld mit den Popupblockereinstellungen unter Blockierungsstufe auf Hoch: Alle Popups blocken (Strg+Alt, um außer Kraft zu setzen) fest.

  4. Wählen Sie Schließen und dann OK aus.

Deaktivieren von Blockierungsbenachrichtigungen für Popups

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, wählen Sie die Schaltfläche Extras  und dann Internetoptionen aus.

  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Datenschutz unter PopupblockerEinstellungen aus.

  3. Deaktivieren Sie im Dialogfeld Popupblockereinstellungen das Kontrollkästchen Benachrichtigungsleiste anzeigen, wenn ein Popup blockiert wird.

  4. Wählen Sie Schließen und dann OK aus.

Der Tracking-Schutz verhindert, dass Informationen zu Ihrem Surfverhalten an Drittinhaltsanbieter auf besuchten Websites gesendet werden. Eine Liste für den Tracking-Schutz können Sie sich als Robinsonliste für Telefonwerbung vorstellen. Internet Explorer blockiert sämtliche Drittanbieterinhalte von Websites auf der Liste und beschränkt die Infos, die diese Drittanbieterwebsites über Sie sammeln können.

Sicherheitszonen

Durch Ändern der Sicherheitseinstellungen können Sie anpassen, wie Internet Explorer den PC vor potenziell schädlichen Webinhalten schützt. Internet Explorer ordnet alle Websites automatisch einer Sicherheitszone zu: Internet, Lokales Intranet, Vertrauenswürdige Sites oder Eingeschränkte Sites. Jede Zone verfügt über eine andere Standardsicherheitsstufe, die bestimmt, welche Art von Inhalt für diese Website blockiert werden kann. Abhängig von der Sicherheitsstufe einer Website können einige Inhalte blockiert werden, bis Sie dies zulassen, ActiveX Steuerelemente werden möglicherweise nicht automatisch ausgeführt, oder auf bestimmten Websites werden Warnungsaufforderungen angezeigt. Sie können die Einstellungen für die einzelnen Zonen anpassen, um jeweils das gewünschte Maß an Sicherheit zu erreichen.

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, wählen Sie die Schaltfläche Extras  und dann Internetoptionen aus.

  2. Wählen Sie die Registerkarte Sicherheit aus und passen Sie die Einstellungen für die Sicherheitszonen folgendermaßen an:

    • Wählen Sie das Symbol für die Zone aus und bewegen Sie dann den Schieberegler auf die gewünschte Sicherheitsstufe, um die Einstellungen für eine Sicherheitszone zu ändern.

    • Wenn Sie eigene Sicherheitseinstellungen für eine Zone erstellen möchten, wählen Sie das Symbol für die Zone und anschließend Stufe anpassen aus. Wählen Sie dann die gewünschten Einstellungen aus.

    • Wählen Sie die Schaltfläche Alle Zonen auf Standardstufe zurücksetzen aus, um alle Sicherheitsstufen auf die ursprünglichen Einstellungen zurückzusetzen.

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, wählen Sie die Schaltfläche Extras  und dann Internetoptionen aus.

  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Sicherheit das Symbol für eine Sicherheitszone aus (Lokales Intranet, Vertrauenswürdige Sites oder Eingeschränkte Sites) und wählen Sie anschließend Sites aus. Sie können der ausgewählten Zone Websites hinzufügen und Websites löschen, die nicht mehr dieser Zone zugewiesen sein sollen.

  3. Wenn Sie im vorherigen Schritt Lokales Intranet ausgewählt haben, führen Sie unter Erweitert eine der folgenden Aktionen aus:

    • Hinzufügen einer Website. Geben Sie im Feld Diese Website zur Zone hinzufügen die entsprechende URL ein und wählen Sie Hinzufügen aus.

    • Entfernen einer Website. Wählen Sie unter Websites die zu entfernende URL aus und wählen Sie Entfernen aus.

Der erweiterte geschützte Modus erschwert die Ausführung von Schadsoftware in Internet Explorer.

So aktivieren oder deaktivieren Sie den erweiterten geschützten Modus

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, wählen Sie die Schaltfläche Extras und dann Internetoptionen aus.

  2. Aktivieren (bzw. deaktivieren) Sie auf der Registerkarte Erweitert unter Sicherheit das Kontrollkästchen Erweiterten geschützten Modus aktivieren und wählen Sie dann OK aus. Sie müssen Ihren PC neu starten, damit diese Einstellung wirksam wird.

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