24. September 2019 – KB4516077 (Betriebssystembuild 17763.774)

Gilt für: Windows 10, version 1809Windows Server version 1809Windows Server 2019, all versions

Highlights


  • Microsoft Edge kann nun PDF-Dokumente, die sowohl Seiten im Hoch- als auch Querformat enthalten, ordnungsgemäß drucken. 
  • Stellt ein Update für ein Problem bereit, das dazu führt, dass kein Cursor angezeigt wird, wenn Sie ein Texteingabefeld mithilfe einer Touchgeste auswählen. 
  • Stellt ein Update für ein Problem bereit, das verhindert, dass manche minimierte Fenster wiederhergestellt, geschlossen oder maximiert werden.
  • Stellt ein Update für das Problem bereit, dass die Optionen Speichern und Speichern unter in Microsoft Office 2010-Anwendungen nicht funktionieren, wenn der Modus für hohen Kontrast eingeschaltet ist. 
  • Stellt ein Update für das Problem mit fehlerhaften Ordner- und Dateieigenschaften im Datei-Explorer bereit.
  • Stellt ein Update für das Problem bereit, dass vertikale Schriftarten auf einem PostScript-Drucker größer ausgedruckt werden.
  • Stellt ein Update für ein Problem bereit, das das Öffnen der Microsoft-Sprachausgabe verhindert.
  • Stellt ein Update für das Problem bereit, dass Sie gelegentlich die Bildschirmhelligkeit nicht ändern können, wenn Sie bestimmte Grafiktreiber verwenden und Ihr Gerät aus dem Energiesparmodus oder Ruhezustand reaktiviert wird.
  • Stellt ein Update für das Problem bereit, dass Symbole in Meldungsdialogfeldern zu groß dargestellt werden, wenn Sie Skalierungsoptionen in Anzeigeeinstellungen auswählen.
  • Stellt ein Update für das Problem bereit, dass die Rechner-App unerwartet beendet wird, wenn Sie eine der verfügbaren Konvertierungsoptionen auswählen.
  • Stellt ein Update für ein Problem bereit, das eine übermäßige CPU-Auslastung verursacht, wenn Sie Anwendungen wechseln oder mit dem Mauszeiger auf die Taskleiste zeigen.
  • Stellt ein Update für das Problem bereit, das nach der Reaktivierung aus dem Energiesparmodus einen verdunkelten Bildschirm verursacht.

Verbesserungen und Korrekturen


Dieses nicht sicherheitsrelevante Update beinhaltet Qualitätsverbesserungen. Wichtige Änderungen:

  • Behebt ein Problem, das die ordnungsgemäße Erkennung von Remotesystemen für einen Benutzer verhindert. 
  • Behebt ein Problem, das das Öffnen der Microsoft-Sprachausgabe verhindert, wenn die Option „Benutzerkontensteuerung“ im Standardbenutzerkonto deaktiviert ist. 
  • Behebt das Problem, dass Microsoft Edge PDF-Dokumente, die Seiten im Hoch- und Querformat enthalten, nicht ordnungsgemäß drucken kann. 
  • Behebt das Problem, dass Benutzer gelegentlich die Bildschirmhelligkeit nicht ändern können, wenn sie bestimmte Grafiktreiber verwenden und ihr Gerät aus dem Energiesparmodus oder Ruhezustand reaktiviert wird. 
  • Behebt ein Problem mit MSCTF.dll, das bewirkt, dass eine Anwendung nicht mehr funktioniert. 
  • Behebt das Problem, das Sie mit manchen minimierten Fenster nicht interagieren und sie nicht wiederherstellen, schließen oder maximieren können, wenn ein System mit einer benutzerdefinierten Shell ausgeführt wird. 
  • Behebt ein Problem, das dazu führt, dass kein Cursor angezeigt wird, wenn Sie ein Texteingabeelement mithilfe einer Touchgeste auswählen. 
  • Behebt das Problem, dass Symbole in Meldungsdialogfeldern zu groß dargestellt werden, wenn Sie Skalierungsoptionen in Anzeigeeinstellungen auswählen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Dialogfeldern und Display Scaling in Windows 10.
  • Behebt das Problem, dass die Optionen Speichern und Speichern unter in Microsoft Office 2010-Anwendungen nicht funktionieren, wenn der Modus für hohen Kontrast eingeschaltet ist. 
  • Behebt das Problem, dass der Datei-Explorer die Anzahl oder die Größe von Dateien und Ordnern bei Verwendung langer Pfade nicht ordnungsgemäß meldet. 
  • Behebt ein Problem, das unnötige Neustartanforderungen auf Servern verursacht. 
  • Behebt ein Problem mit der Verarbeitung von Diagnosedaten während der Windows-OOBE-Sequenz (Out Of Box Experience, Eindruck beim ersten Ausführen). 
  • Konfiguriert für Windows 10 Enterprise for Virtual Desktops(EVD)-Editionen standardmäßig den Azure Active Directory(Azure AD)-Lizenzierungsmodus. Benutzer, die auf EVD-Editionen zugreifen, benötigen eine EVD-Lizenz. 
  • Behebt das Problem, dass eine App-V-Anwendung nicht geöffnet und eine Netzwerkfehlermeldung angezeigt wird. Dieses Problem tritt unter bestimmten Umständen auf, beispielsweise bei niedrigem Akkustand eines Systems oder bei einem unerwarteten Stromausfall. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass ein Webbrowser eine sichere Verbindung mit Windows Server herstellt. Dieses Problem tritt auf, wenn ein Clientauthentifizierungszertifikat wie etwa ein SHA512-basiertes Zertifikat verwendet wird und der Webbrowser keinen mit dem Zertifikat kompatiblen Signaturalgorithmus unterstützt. 
  • Behebt das Problem, dass der Subsystemdienst für die lokale Sicherheitsautorität (LSASS) möglicherweise nicht mehr funktioniert und die Fehlermeldung „0xc0000005“ angezeigt wird. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass der BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel erfolgreich in Azure Active Directory gesichert wird. 
  • Behebt ein Problem, das in Microsoft Defender Advanced Threat Protection (ATP) zu einer übermäßigen Arbeitsspeicherauslastung führt. 
  • Behebt ein mögliches Kompatibilitätsproblem, wenn Microsoft Defender Advanced Threat Protection (ATP) auf Groß-/Kleinschreibung beachtende SMB-Freigaben (Server Message Block) zugreift. 
  • Behebt ein seltenes Problem, das auftritt, wenn der Treiber mssecflt.sys zu viel Platz auf dem Kernelstapel einnimmt. Dies führt zu dem Fehler „STOP 0x7F: UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP“, und Parameter 1 wird auf “EXCEPTION_DOUBLE_FAULT” festgelegt. 
  • Verbessert die Erkennungsgenauigkeit von Microsoft Defender ATP Threat & Vulnerability Management. 
  • Behebt das Problem, dass Benutzer von Windows Hello for Business während der Zertifikatsverlängerung anstelle von einem Zertifikat zwei Zertifikate für die Authentifizierung erhalten. 
  • Behebt das Problem, dass der Dienst lsass.exe nicht mehr funktioniert, weshalb das System heruntergefahren wird. Dieses Problem tritt beim Migrieren von Anmeldeinformationen für die Datenschutz-API (DPAPI) mithilfe von dpapimig.exe und der Option -domain auf
  • Behebt ein Problem, bei dem Netzwerkpakete aufgrund einer falschen Prüfsumme zwischen Containern abgelegt werden.
  • Behebt das Problem, dass vertikale Schriftarten auf einem PostScript-Drucker größer ausgedruckt werden. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Windows eine Benachrichtigung zum Herunterfahren an ein NVMe-Laufwerk (Non-Volatile Memory Express) sendet, wenn der Treiber mithilfe von Gerät deaktivieren im Geräte-Manager entladen wird. 
  • Behebt das Problem, dass der Active Directory-Diagnosedatensammlersatz in der Leistungsüberwachung für Domänencontroller nicht ausgeführt werden kann. Dies bewirkt, dass ein leerer Name für den Datensammlersatz angezeigt wird. Beim Ausführen des Active Directory-Diagnosedatensammlersatzes wird die Fehlermeldung „Die angegebene Datei wurde nicht gefunden“ zurückgegeben. Die Ereignis-ID 1023 wird mit Perflib als Quelle protokolliert, und die folgenden Fehlermeldungen werden angezeigt:
    • „Die erweiterbare Leistungsindikator-DLL 'C:\Windows\system32\ntdsperf.dll' kann nicht geladen werden.“
    • „Das angegebene Modul wurde nicht gefunden.“ 
  • Behebt ein Problem in GetFinalPathNameByHandleW(), das verhindert, dass in Internet Explorer 11 Favoriten geöffnet werden. Dieses Problem tritt auf, wenn Favoriten umgeleitet werden und offline sind und wenn in einem clientseitigen Zwischenspeicherungsszenario der erweiterte geschützte Modus (Enhanced Protected Mode, EPM) aktiviert ist.
  • Behebt das Problem, dass die Produktbeschreibung von Windows Server 2019 bei der Abfrage mithilfe von slmgr /dlv nicht korrekt war.
  • Behebt das Problem, dass die Authentifizierung für die zertifikatbasierte Authentifizierung fehlschlägt, wenn die Zertifikatauthentifizierung cname als Bestandteil der Vorauthentifizierungsanforderung enthält.
  • Behebt ein LDAP-Laufzeitproblem (Lightweight Directory Access-Protokoll) für LDAP-Anforderungen vom Typ Domänencontrollerlocator. Die sinngemäße Fehlermeldung lautet „Fehler beim Abrufen von RootDSE-Attributen, data 8, v4563“.
  • Behebt das Problem, dass LDAP-Abfragen mit LDAP_MATCHING_RULE_IN_CHAIN (memberof:1.2.840.113556.1.4.1941) auf Windows Server 2019-Domänencontrollern zeitweise fehlschlagen. Auf Domänencontrollern, auf denen vorherige Versionen von Windows Server ausgeführt werden, schlagen diese Abfragen jedoch nicht fehl.
  • Behebt ein Problem, das bewirkt, dass Änderungen der Gruppenmitgliedschaft in Active Directory-Gruppen fehlschlagen. Dieses Problem tritt auf, wenn der LDAP-Client (Lightweight Directory Access-Protokoll) die Syntax mit Sicherheits-ID (SID) und Distinguished Name (DN) verwendet, nachdem vorherige Versionen von NTDSAI.DLL installiert wurden. In diesem Szenario bewirkt ein Problem mit dem Steuerelement LdapPermissiveModify (LDAP_SERVER_PERMISSIVE_MODIFY_OID), dass Active Directory fälschlicherweise den Status „SUCCESS“ zurückgibt, obwohl die Änderung der Gruppenmitgliedschaft nicht durchgeführt wurde.
  • Behebt ein Problem, bei dem das Set-AdfsSslCertificate-Skript erfolgreich ist. Während der Ressourcenbereinigung wird jedoch eine Ausnahme gemeldet, da der Endpunkt auf der Zielserverseite nicht mehr vorhanden ist.
  • Behebt das Problem, dass der Datei-Explorer für mit FILE_ATTRIBUTE_OFFLINE gekennzeichnete Dateien anstelle des erwarteten Platzhaltersymbols ein reguläres Dateisymbol anzeigt.
  • Behebt das Problem, dass die Rechner-App unerwartet beendet wird, wenn Sie eine der verfügbaren Konvertierungsoptionen auswählen.
  • Behebt ein Problem, das eine übermäßige CPU-Auslastung (Central Processing Unit) verursacht, wenn Benutzer Anwendungen wechseln oder mit dem Mauszeiger auf die Taskleiste zeigen.
  • Behebt ein Problem mit Anwendungen und Skripts, die die NetQueryDisplayInformation-API oder den entsprechenden WinNT-Anbieter aufrufen. Sie können möglicherweise nach der ersten Seite mit Daten (oft 50 oder 100 Einträge) keine Ergebnisse zurückgeben. Wenn Sie zusätzliche Seiten anfordern, wird möglicherweise die Fehlermeldung „1359: Ein interner Fehler ist aufgetreten“ angezeigt. Mit dieser Lösung wird dieses Problem auch für alle Updates bis einschließlich 18. Juni 2019 behoben.
  • Behebt ein Problem mit dem Verhalten des Origin-Anforderungsheaders in Internet Explorer, wenn Sie CORS-Anforderungen (Cross-Origin Resource Sharing, Ressourcenfreigabe zwischen verschiedenen Ursprüngen) durchführen, die umgeleitete Ressourcen in internen Subnetzen verwenden.
  • Behebt das Problem, dass für die maximale Helligkeit des Bildschirms höchstens 50 % der verfügbaren Kapazität genutzt werden, nachdem der OOBE-Vorgang (Out Of Box Experience, Eindruck beim ersten Ausführen) abgeschlossen wurde und anschließend die Reaktivierung aus dem Energiesparmodus erfolgte.
  • Ermöglicht die Überprüfung von Sicherheitsereignissen für mit der Verwaltung für mobile Geräte (MDM) verwaltete Clients im Hinblick auf Sicherheitsüberwachungs- und Vorfallsreaktionsereignisse.
  • Behebt das Problem, dass Microsoft App-V einen Parameter der CreateProcess-API nicht ordnungsgemäß verarbeiten kann, weshalb der virtuelle Prozess nicht geöffnet wird.
  • Behebt das Problem, dass ein Gerät beim Öffnen von Dateien, die auf einem Netzlaufwerk gespeichert sind, für das die clientseitige Zwischenspeicherung aktiviert ist, nicht mehr funktioniert. Dieses Problem kann auftreten, wenn auf dem Gerät bestimmte Antivirenprodukte von Drittanbietern installiert sind und wenn das Laufwerk von einem anderen als einem Microsoft SMB-Server (Server Message Block) unterstützt wird. Der Fehlercode lautet „0x27 RDR_FILE_SYSTEM“.
  • Behebt das Problem, dass für einen virtuellen Hyper-V-Computer und einen Hyper-V-Host die Netzwerkverbindung aufgrund einer Inkonsistenz beim MAC-Adresserkennungsprozess getrennt wird. In der Folge verwirft der virtuelle Hyper-V-Switch Pakete.
  • Behebt das Problem, dass Visio Services in Microsoft SharePoint Online unter Windows Server 2019 Core fehlschlagen, da die erforderliche Direct2D-Komponente fehlt.

Wenn Sie frühere Updates installiert haben, werden nur die neuen Korrekturen aus diesem Paket heruntergeladen und auf Ihrem Gerät installiert.

Bekannte Probleme bei diesem Update


Problembeschreibung Problemumgehung
Bestimmte Vorgänge wie etwa rename (umbenennen), die Sie für Dateien oder Ordner in einem freigegebenen Clustervolume (Cluster Shared Volume, CSV) ausführen, schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung „STATUS_BAD_IMPERSONATION_LEVEL (0xC00000A5)“ fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie den Vorgang für einen CSV-Besitzerknoten über einen Prozess ohne Administratorberechtigungen ausführen.

Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

  • Führen Sie den Vorgang über einen Prozess mit Administratorberechtigungen aus.
  • Führen Sie den Vorgang über einen Knoten ohne CSV-Besitzrecht aus.
Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.
Nach der Installation von KB4493509 wird auf Geräten, auf denen bestimmte asiatische Language Packs installiert sind, möglicherweise die Fehlermeldung „0x800f0982 – PSFX_E_MATCHING_COMPONENT_NOT_FOUND“ angezeigt.
  1. Deinstallieren Sie kürzlich hinzugefügte Language Packs, und installieren Sie sie erneut. Anweisungen hierzu finden Sie unter Verwalten der Eingabe- und Anzeigespracheinstellungen in Windows 10.
  2. Wählen Sie Nach Updates suchen aus, und installieren Sie das kumulative Update vom April 2019. Anweisungen hierzu finden Sie unter Aktualisieren von Windows 10.

Hinweis Wenn durch die Neuinstallation des Language Packs das Problem nicht behoben wird, setzen Sie Ihren PC wie folgt zurück:

  1. Wechseln Sie zu Einstellungen (App) > Wiederherstellung.
  2. Klicken Sie unter der Wiederherstellungsoption Diesen PC zurücksetzen auf Los geht's.
  3. Wählen Sie Eigene Dateien beibehalten aus.

Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.

Wir untersuchen Berichte, wonach einige wenige Geräte bei der ersten Anmeldung nach der Installation von Updates mit einem schwarzen Bildschirm gestartet werden.

Dieses Problem wurde in KB4520062 behoben.

Nach der Installation dieses Updates wird Benutzern des Windows Mixed Reality-Portals möglicherweise gelegentlich der Fehlercode „15-5“ gemeldet. Es kann vorkommen, dass das Windows Mixed Reality-Portal meldet, dass das Headset deaktiviert ist, und beim Drücken von „Reaktivieren“ offensichtlich nichts passiert.

Dieses Problem wurde in KB4520062 behoben.

Manche Eingabemethoden-Editoren (IME) reagieren möglicherweise nicht mehr oder weisen eine hohe CPU-Auslastung auf. Hierzu zählen die Eingabemethoden-Editoren für Chinesisch (vereinfacht) (ChsIME.EXE) und Chinesisch (traditionell) (ChtIME.EXE) mit Changjie/Quick-Tastatur.

Aufgrund von sicherheitsrelevanten Änderungen in diesem Update kann dieses Problem auftreten, wenn für den Dienst für Bildschirmtastatur und Schreibbereich nicht der Standardstarttyp „Manuell“ konfiguriert ist. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um dieses Problem zu beheben:

  1. Wählen Sie die Schaltfläche Start aus, und geben Sie „dienste“ ein.
  2. Öffnen Sie die App „Dienste“, und suchen Sie nach Dienst für Bildschirmtastatur und Schreibbereich.
  3. Doppelklicken Sie auf Dienst für Bildschirmtastatur und Schreibbereich, und wählen Sie die Registerkarte Allgemein aus.
  4. Suchen Sie nach Starttyp:, und ändern Sie den Starttyp in Manuell.
  5. Wählen Sie OK aus.

Der TabletInputService-Dienst weist nun die Standardkonfiguration auf und der IME sollte wie erwartet funktionieren.

Der Druckspoolerdienst hat möglicherweise zeitweise Probleme, einen Druckauftrag abzuschließen, was dazu führen kann, dass ein Druckauftrag storniert wird oder fehlschlägt. Manche Apps werden möglicherweise geschlossen oder generieren Fehler, wenn der Druckspooler fehlschlägt, und es kann sein, dass in manchen Druckprogrammen oder Druck-Apps ein Fehler wegen eines Remoteprozeduraufrufs (RPC-Fehler) angezeigt wird.

Dieses Problem wurde in KB4524148 behoben.

Beim Einrichten eines neuen Windows-Geräts während der Out-of-Box-Experience (OOBE) können Sie möglicherweise keinen lokalen Benutzer erstellen, wenn Sie den Eingabemethoden-Editor (Input Method Editor, IME) verwenden. Dieses Problem betrifft Sie möglicherweise, wenn Sie den IME für Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch verwenden.

Hinweis Dieses Problem betrifft nicht die Verwendung eines Microsoft-Kontos während der OOBE.

Um dieses Problem zu vermeiden, legen Sie beim Erstellen oder Verwenden eines Microsoft-Kontos die Tastatursprache auf Englisch fest, oder verwenden Sie ein Microsoft-Konto, um OOBE abzuschließen. Nach dem Erstellen der Benutzer können Sie die Tastatursprache auf Ihre bevorzugte Sprache zurücksetzen. Sobald die OOBE abgeschlossen ist und Sie sich auf dem Desktop befinden, können Sie den aktuellen Benutzer mithilfe dieser Anweisungen umbenennen. Wenn Sie lieber einen neuen lokalen Benutzer erstellen möchten, finden Sie weitere Informationen unter KB4026923.

Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.

Beziehen dieses Updates


Vor der Installation dieses Updates

Microsoft empfiehlt dringend, das neueste SSU (Servicing Stack Update) für Ihr Betriebssystem vor dem neuesten LCU (Latest Cumulative Update) zu installieren. SSUs verbessern die Zuverlässigkeit des Updateprozesses zur Minderung potenzieller Probleme während der Installation des LCU. Weitere Informationen finden Sie unter SSU (Servicing Stack Updates).

Wenn Sie Windows Update verwenden, wird Ihnen das neueste SSU (KB4512577) automatisch angeboten. Das eigenständige Paket für das neueste SSU finden Sie auf der Microsoft Update-Katalog-Website.

Installieren dieses Updates

Veröffentlichungskanal Verfügbar Nächster Schritt
Windows Update oder Microsoft Update Ja Wechseln Sie zu Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update, und wählen Sie Nach Updates suchen aus.
Microsoft Update-Katalog Ja Das eigenständige Paket für dieses Update finden Sie auf der Microsoft Update-Katalog-Website.
Windows Server Update Services (WSUS) Nein

Sie können dieses Update manuell in WSUS importieren. Anweisungen hierzu finden Sie im Microsoft Update-Katalog.

 

Dateiinformationen

Eine Liste der Dateien, die in diesem Update bereitgestellt werden, finden Sie im Dokument mit Dateiinformationen für das kumulative Update 4516077